Kategorie-Archiv: Windenergie in Bayern

Meet and Greet von e-Mobilität und Windkraft: Tesla Club besichtigt WINDPOWER-Anlage im Windpark Deining-Velburg

Regensburg | Lengenfeld: 19 Tesla fuhren am Wochenende im Rahmen des Club Events „WIND OF CHANGE“ bei der Windkraftanlage Lengenfeld 1 vor. Im Fokus stand – neben den Fahrzeugen selbst – das aktuelle Thema des Zusammenspiels von Erneuerbaren Energien und Elektromobilität.

Die Gründer des TESLA OWNERS CLUB BAVARIA setzen sich zum Ziel, den Übergang zu nachhaltiger Mobilität zu beschleunigen, um aktiv Natur- und Klimaschutz zu fördern. Der Club organisiert Veranstaltungen, Sternfahrten und informiert Mitglieder und Außenstehende über die Themen Erneuerbare Energien und Elektromobilität.

WINDPOWER und Tesla im Windpark

Der Gedanke lag nahe, eine solche Sternfahrt mit dem Besuch einer EE-Anlage zu kombinieren, die im Idealfall auch den Strom für die Fahrt liefern könnte: Ein Tesla benötigt je nach Modell pro 100 Kilometer zwischen 15 und 25 kWh*. Die Windkraftanlage Lengenfeld 1 hat im windstarken Monat Februar über 1,3 Mio. kWh Windstrom erzeugt – rechnerisch reicht diese Strommenge also für sehr viele Sternfahrten des Clubs aus.

Das Event war erst als kleinerer Ausflug angedacht – die Nachfrage war jedoch so groß, dass die Plätze innerhalb kürzester Zeit ausgebucht waren.

Rund 40 Club-Mitglieder kamen am vergangenen Samstag in den Windpark und ließen sich vom Team der WINDPOWER GmbH aus Regensburg eine Anlage aufsperren, die Technik erklären und von den Anfängen und der aktuellen Situation der Windkraft in der Region berichten. Weiterlesen

Unsere “Mitarbeiterin des Monats”: die Windkraftanlage Regensburg

Der Februar war ein richtiger Rekordmonat, wenn es um die Erzeugung von Windstrom geht. Dabei hat diesmal überraschenderweise unsere über 20 Jahre alte Regensburger Anlage am Sallerner Berg den Monatsrekord aufgestellt.

Für den Monat Februar haben wir den Ertrag unserer Windkraftanlagen im Verhältnis zu ihrem jeweiligen Ertragspotential betrachtet. Dabei hat nun unsere dienstälteste Windenergieanlage in Regensburg mit 205 % den Spitzenplatz belegt – und das, obwohl Regensburg nicht unbedingt als Spitzenstandort für die Windkraft bekannt ist. Wir freuen uns mit allen 85 Kommanditistinnen und Kommanditisten unserer rüstigen “alten Dame”.

Im Windmonat Februar gab es noch einen weiteren Rekord: Dank der vielen Sturmtiefs wurden insgesamt 21 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windenergie (On- und Offshore) erzeugt. Eine Menge, für die zwei Atomkraftwerke zwei Jahre lang betrieben werden müssten. Dies übertrifft die bisherige Höchstleistung vom März 2019, der bis dahin mit 16,5 Mrd. kWh der Rekordhalter war.

Allerdings dürfen wir auch trotz dieser Rekordzahlen nicht aus den Augen verlieren, wie es aktuell um den weiteren Ausbau sowohl von Wind- als auch Solaranlagen steht: “Werden die Hemmnisse und Deckel hier nicht zügig beseitigt, werden wir das 65-Prozent-Ziel im Jahr 2030 krachend verfehlen”, so Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW).

Quelle: Windkraft-Rekord im Februar, Solarserver, 28.02.2020

20 Jahre EEG-Förderung für Windkraft – was dann?

Im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. drehen sich derzeit über 60 Windräder – WINDPOWER ist hier neben der Bögl Wind AG einer der größten Betreiber. Einige Anlagen ernten seit beinahe zwei Jahrzehnten Wind. Für diese Anlagen entfällt demnächst die EEG-Förderung.

Nach dem Aus der Förderung wird ein Gutachten zu der jeweiligen Anlage erstellt, auf dessen Basis dann über das Schicksal entschieden wird.

Die Regensburger Windkraftanlage stand bereits 2018 auf dem Prüfstand. Clemens Reichl, unser technischer Leiter (im Bild auf einer unserer Neumarkter Anlagen), erklärte damals:

Die theoretische Weiterbetriebsdauer ist bis 2050 möglich. Unsere, wie wir sie liebevoll nennen, “alte Dame” ist also noch sehr fit! Ihr Zustand wird in wiederkehrenden Prüfungen von Fundament, Turm, Maschine und Rotorblättern fortlaufend kontrolliert.

Weiterbetrieb oder Rückbau?

Diese Frage stellt sich nun eben auch für einige der weitaus moderneren Anlagen in den Neumarkter Windparks. Die jeweiligen Betreiber müssen entscheiden, ob sich gegebenenfalls notwendige Reparaturen lohnen oder ob die Anlage abgebaut und weiterverkauft oder aber zu großen Teilen recycelt wird.

Nach der EEG-Förderung würden wir gerne die Bürger direkt mit dem vor ihrer Haustür erzeugten Windstrom versorgen, die sich die Anlage seit 20 Jahren anschauen.”, so Johannes Ehbauer, kaufmännischer Leiter bei WINDPOWER. Diesen sinnvollen Direktverkauf ermöglicht der Markt allerdings derzeit nicht.

Windenergie hautnah erleben: Geschichte, Technologie und Berufschancen

StudentInnen und SchülerInnen informierten sich im Windpark Deining-Velburg und an der WEA Regensburg über die Windenergie. Sie lernten dabei die verschiedenen Komponenten der Technologie kennen und erfuhren auch vom aktuellen Stillstand des Ausbaus der Windenergie in Deutschland.

Prof. Dr. Mike Zehner von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften an der Technischen Hochschule Rosenheim organisierte die Exkursion. Für die 30 Studierenden nahmen sich Adrian Just, Mitarbeiter der technischen Betriebsführung bei Windpower, und Firmenmitbegründer Willi Braun ausreichend Zeit, um alle Fragen rund um die Windenergie und auch zur Firmengeschichte der Windpower GmbH zu beantworten.

Und sie dreht sich noch: zu Besuch bei der der “Alten Dame”
Die Regensburger Anlage produziert nun bereits seit über zwei Jahrzehnten Strom – und macht keine Anstalten, demnächst damit aufzuhören. Davon konnten sich am gestrigen Dienstag ca. 45 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Lappersdorf (9. Klasse) überzeugen. Unter der Leitung Ihrer Lehrkraft Susanne Lang besuchten die Jugendlichen zwei Stationen des Themenwegs Klimaschutzweg Regensburg: die Deponiegasanlage Haslbach und eben die Windenergieanlage Regensburg. Dort erfuhren sie anhand von Schaubildern, wie aus Wind der Strom aus der Steckdose wird, welche Rolle die Windenergie für die Energiewende spielt und wie vielfältig die Berufsmöglichkeiten in der Windbranche sind.

Die erste Terawattstunde Oberpfälzer Bürgerenergie:
Windpower Kraftwerke erzeugen die erste Milliarde Kilowattstunden.
Neue Solarparks ergänzen den Kraftwerkspark.

Unsere Bürgerwindenergieanlagen auf den Jurahöhen produzierten Anfang Mai die erste Terawattstunde (TWh) “original Ökostrom aus der OPf.” | Energie aus Wind und Sonne: Synergien für Solarparks sinnvoll genutzt.

Gemeinsames Engagement für Erneuerbare seit über 20 Jahren
Seit 1995 projektieren wir gemeinsam mit ansässigen Bürgern und Kommunen Bürgerwindenergieanlagen an geeigneten Standorten in der Oberpfalz. Inzwischen realisierten wir mit Bürgergesellschaften und Partnern über 60 leistungsstarke Wind- und Solarenergieanlagen mit etwa 110 MW Nennleistung. Der Großteil davon befindet sich auf den Oberpfälzer Jurahöhen.

20 Jahre Strom für 10.000 Vier-Personen-Haushalte
Dank der windreichen Frühjahrsmonate war es Anfang Mai soweit: Unsere Bürgerwindenergieanlagen erreichten ihre erste Terawattstunde (TWh) an erzeugtem Oberpfälzer Ökostrom. Eine TWh – das entspricht einer Milliarde Kilowattstunden (kWh).

Zum Vergleich:
Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt benötigt in etwa 5.000 kWh Strom pro Jahr. 10.000 Vier-Personenhaushalte könnten mit der erzeugten Ökostrom-menge also über 20 Jahre hinweg versorgt werden.

Geschäftsführer und Firmengründer Dipl.-Ing. (FH) Johann Lenz freut sich über das Geleistete:
Unsere Windmühlen erzeugen Strom aus der unerschöpflichen Kraft des Windes direkt vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern, mit deren Beteiligung die Kraftwerke überhaupt erst möglich wurden. Nun gemeinsam die erste Terawattstunde erreicht zu haben – das ist ein toller Erfolg für die Energiewende in Bürgerhand!
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Angehende Lehrerinnen auf Exkursion in den Windpark Deining-Velburg.

Mitten im Oberpfälzer Jura gelegen drehen sich 20 Mühlen im Wind. Der Windpark Deining-Velburg ist einer der leistungsstärksten Parks in Bayern. Manche der Anlagen erzeugen hier bereits seit gut 15 Jahren Strom aus Wind.

Neun Lehramtsstudentinnen der Uni Regensburg und ihre Dozentin trotzten heute dem eisigen Wind und ließen sich eine der Anlagen im Park genauer vorstellen:

Die WEA Lengenfeld 1, eine Senvion Anlage vom Typ 3.2M114, die hier im Jahr 2013 in Betrieb genommen wurde.

Die 10 Besucherinnen konnten sich erst einen kurzen Eindruck von der Größe des Windparks machen, bevor im Schutz des Turms auf technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Details der Windenergie und der WEA Lengenfeld 1 eingegangen wurde.

Zwei Mitarbeiter der Firmengruppe Windpower beantworteten die Fragen der Studentinnen rund um Windkraft, Energiepolitik, Energie- und Verkehrswende, Umwelt- und Klimaschutz. Zum Thema 10H-Regelung und anderen Stolpersteinen für die Energiewende brachten die angehenden Grund- und Mittelschullehrerinnen bereits einiges an Vorwissen mit und erfuhren zusätzlich Neues über ihnen bisher unbekannte technische Innovationen wie neuartige Eiserkennungssysteme, „batcorder“ oder der Funktionsweise der Regelung und Reduktion der Hindernisbefeuerung.

Trotz der Kälte konnten wir unseren Besuch im Windpark Deining-Velburg noch mit einem Gruppenfoto festhalten.

20-jähriges Betriebsjubiläum der Windenergieanlage Regensburg

Die Eigentümerinnen und Eigentümer des Bürgerwindkraftwerks Regensburg feierten am vergangenen Freitag, den 27. Juli an der Windenergieanlage (WEA) das 20-jährige Betriebsjubiläum ihrer Windmühle. Mit einem Glas Sekt wurde zusätzlich auf die Einweihung der vor Ort montierten Infotafel für den Klimaschutzweg Regensburg angestoßen.

Die Geschäftsführung verkündete zu diesem Anlass ausgezeichnete Nachrichten: Das umfangreiche Weiterbetriebsgutachten für die Regensburger Anlage kam zu dem Ergebnis, dass der Betrieb der WEA aus technischer Sicht um weitere rund 30 Jahre möglich ist. Geschäftsführer Hans Lenz ist überzeugt:
Die Technologien der Erneuerbare Energien funktionieren langfristig stabil.“ Ob die technisch einwandfreie Anlage nach Auslaufen der festen Einspeisevergütung Ende 2020 wirtschaftlich weiterbetrieben werden kann, ist hingegen unsicher. Herr Lenz sieht hier dringenden politischen Handlungsbedarf:

Die Regierungen in Bund und Ländern müssen die Rahmenbedingungen für die Wind- und Solarenergie deutlich verbessern. Es ist ein Skandal, dass der Weiterbetrieb von 5 GW Windenergieleistung nach 2020 noch immer nicht gesichert ist! Die Erneuerbaren Energien im Verbund mit Energieeffizienz und Energieeinsparung sind ein wichtiger Teil der Lösung unserer Umweltprobleme.

Die Inbetriebnahme des Bürgerwindkraftwerks erfolgte bereits am 27. Juli 1998. In den ersten 20 Betriebsjahren wurden rund 8,5 Mio. kWh Strom erzeugt und somit die Verfeuerung von 220 Güterwaggons Braunkohle eingespart. Auch weiterhin wird die WEA Regensburg ihren Anteil zum Klimaschutz leisten. Clemens Reichl, technischer Leiter der Windpower GmbH, erklärt:

Die theoretische Weiterbetriebsdauer ist bis 2050 möglich. Unsere, wie wir sie liebevoll nennen, „alte Dame“ ist also noch sehr fit! Ihr Zustand wird in wiederkehrenden Prüfungen von Fundament, Turm, Maschine und Rotorblättern fortlaufend kontrolliert.

Die Stadt Regensburg hat den Nutzungsvertrag für das Grundstück der WEA bereits bis Ende 2035 verlängert.

Seit dem Windmühlenfest im Jahr 1998 mit etwa 5.000 Besuchern hat sich die WEA zum beliebten Ausflugsziel entwickelt. Zur Feier des Jubiläums stiftete die Gesellschaft eine Infotafel zum Bürgerwindkraftwerk für den „Klimaschutzweg Regensburg“. Dieses Umweltbildungsprojekt hat das Ziel, einen außerschulischen Lernort zu schaffen. Die Windpower GmbH hat den Klimaschutzweg initiiert, im Herbst 2016 wurde er auf der 20. Gesellschafterversammlung der „Windkraftwerk Regensburg KG“ erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt und im April 2018 feierlich eröffnet. Schirmherren sind Frau Landrätin Schweiger und Herr Bürgermeister Huber.

Klimapolitik am Abgrund – ein Kommentar von Johann Lenz

Dipl.-Ing. (FH) Johann Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH, zum Vorhaben der “neuen” Großen Koalition, das Klimaziel 2020 zu kippen:

2007 setzte sich die erste Große Koalition unter Kanzlerin Merkel das Ziel, innerhalb von 13 Jahren die CO2-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. So soll der erhebliche Anteil Deutschlands zur Überhitzung unserer Erde gesenkt werden. Dieses Klimaziel 2020 will die alte und wohl auch neue GroKo nun über Bord werfen, nach dem Motto „das schaffen wir ja eh nicht mehr“.

Als Unternehmer, der seit zwei Jahrzehnten Solar- und Windenergieanlagen realisiert, möchte ich den Verantwortlichen sagen: Frau Merkel, Herr Seehofer, Herr Schulz, Ihr Weg führt uns alle in den Abgrund.

Denn natürlich ist unser Ziel erreichbar! Allein die vier großen Windparks von Windpower zwischen Regensburg und Nürnberg erzeugten im vergangenen Jahr 115 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom und sparten so 130.000 t CO2 ein. Zum Vergleich: Dies entspricht der Höhe des jährlichen Privatverbrauchs von 90.000 Personen bzw. dem Verfeuern von 160.000 t Braunkohle, also einem Güterzug von 30 km Länge. Bundesweit lag der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung im Jahr 2017 bei 38,5 %. Und das trotz der vielen gerade von den drei Parteien der Großen Koalition in den Weg gelegten Steine.
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Der Süden bleibt ohne Zuschläge für Windenergieanlagen

Desaströs schnitt die Windkraft an Land im Jahr 2017 in Süddeutschland ab. So der BWE Landesvorsitzende Bayern, Raimund Kamm. Zu diesem Schluss muss man gelangen, betrachtet man die geografische Verteilung der bezuschlagten Windenergieanlagen der drei Ausschreibungsrunden 2017:

Als Grund für diese räumliche Schieflage benennt Kamm neben der bayerischen Sondersituation durch die 10 H Abstandregelung u. a. die in Süddeutschland höheren spezifischen Investitionskosten: Schwächere Windverhältnisse fordern höhere Türme und längere Flügel und damit rund eine halbe Million mehr Kosten für den Bau eines Windrads als in Norddeutschland. Norddeutsche Projektierer profitieren somit von der Möglichkeit, Anlagen günstiger zu errichten, wodurch sie in den Ausschreibungen die Nase vorne haben.

Es bestünden verschiedene Alternativen, um ein Gleichgewicht bei der Durchführung von Ausschreibungen zu erreichen: zum Beispiel eine räumliche Quote für Strommangelgebiete wie Bayern, Baden-Württemberg und auch Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hessen und Thüringen oder die Bepreisung von Stromtransporten zusammen mit einer Neuaufteilung der Netzentgelte.

Um die deutschen Teilziele im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 zu erreichen, ist eines auf alle Fälle klar: „Wir brauchen […] eine gute Verdoppelung des jährlichen Windkraftausbaus auf 10 Gigawatt (GW) und des jährlichen PV-Ausbaus auf ebenfalls gut 10 GW.“

Heute, am 5. Oktober 2017, “e-Röffnen” wir zeitgleich und zusammen mit vielen weiteren Regensburger Unternehmen, Vereinen und Organisationen diesen Themenweg durch Stadt und Landkreis Regensburg. Sei`n Sie dabei und feiern Sie mit!

Unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Jürgen Huber weist das Projekt auf die lokalen Gefahren der Erderwärmung hin und zeigt den Weg von erfolgreichen Pionierprojekten in eine sichere Zukunft Erneuerbarer Energien. Um speziell jungen Menschen ein spielerisches Erlebnis zu bieten, liegt bei der Präsentation und Nutzung des Klimaschutzwegs der Fokus auf der digitalen Aufbereitung. Die „Klimawanderer“ sind mit digitalem Kartenmaterial und einer über mehrere Apps nutzbaren GPS-Route unterwegs, um Technologien und Natur, Landschaft und Region kennenzulernen. So wollen wir das Projekt auch vorerst digital “e-Röffnen”.

Jede und jeder ist herzlich eingeladen an der e-Röffnung des Klimaschutzweg Regensburg teilzunehmen. Teilen Sie die Infos zum Projekt online in Sozialen Netzwerken oder auf Ihrer Webseite – und feiern Sie zusammen mit uns:

Finden Sie Fotos, Links und weitere News zum Teilen auf der Klimaschutzweg Regensburg Facebook Seite.

Holen Sie sich Wegbeschreibungen, Stationen, Navigations- und Kartenmaterial sowie Hintergründe zur Idee und den Unterstützern von der Klimaschutzweg Regensburg Projektwebseite.

Erkunden Sie die verschiedenen Wegvarianten und die Besonderheiten entlang der Routen auf Google Maps.

Laden Sie sich die ausführliche Projektbeschreibung zum Klimaschutzweg Regensburg als PDF herunter.

Sie haben Fragen oder Feedback zum Projekt? Kontaktieren Sie das Team Klimaschutzweg Regensburg enfach via e-Mail: info@klimaschutzweg-regensburg.de

Schritt für Schritt für den Klimaschutz
Wir laden Sie herzlich ein, an einer der geführten Wanderungen teilzunehmen:
[Anmeldeschluss ist jeweils der Donnerstag vor dem Termin.]

  1. Samstag, 14.10. Treffpunkt 9:30 Uhr Landratsamt: Ödenthaler Runde 13 km
  2. Samstag, 14.10. Treffpunkt 13:30 Landratsamt: Sallerner Berg Runde 6 km
  3. Samstag, 21.10. Treffpunkt 13:30 Landratsamt: Mühlberg Runde 11 km
  4. Samstag, 28.10. Treffpunkt 13:30 Haltestelle Sallerner Berg: Individuelle Runde 8 km