Kategorie-Archiv: News

WINDPOWER unterstützt Klimaklage des Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V.

„Klima retten! Leben, Gesundheit und Eigentum schützen.“ – unter diesem Leitspruch reichte der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) bereits am 23. November 2018 seine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein.

Mitte Januar 2020 beschlossen auch die Klima-Aktivisten von Fridays for Future sowie verschiedene Umweltverbände das Mittel der Verfassungsbeschwerde zu nutzen, um mehr Klimaschutz sicherzustellen – und damit auch den Schutz der Grundrechte auf Leben, Gesundheit und Eigentum.

In einem Kommentar „Die ungesehene Dimension“ zum Stand der Klimakrise und der “Klimaklage” vor dem Bundesverfassungsgericht schreibt Diplom-Geologe Andreas Sanders auf der Webseite des SFV:

[…] In den Argumentationen der Legislative und Exekutive wird uns eine Verfassungsbeschwerdebefugnis abgesprochen, weil wir uns ja nicht auf ganz konkrete Verstöße gegen konkrete bestehende Gesetze beziehen würden. […] Und das hieße – der Ansicht der Rechtsvertretung des Bundestages folgend – je weniger Gesetze es zum Klimaschutz gibt, auf die man sich beziehe könnte, umso besser der Schutz für die Untätigen. […] Es kann nicht der tiefere Sinn der Verfassung sein, lebensbedrohendes Verhalten der Legislative und Exekutive unter Schutz zu stellen […].“

Im Detail richtet sich die Klageschrift gegen das Unterlassen geeigneter gesetzlicher Vorschriften und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels durch die Bundesrepublik Deutschland. Zur vollständigen Klageschrift: Klageschrift

Wir bei WINDPOWER sind der Meinung, dass die Forderungen des SFV in der Klage unbedingt zu erfüllen sind, um der vorherrschenden Apathie gegenüber der Klimakrise ein Ende zu setzen. Daher unterstützen wir den SFV bei der „Klimaklage“ mit einer Spende. Auch Sie können mitmachen, besuchen Sie die Webseite zur Klimaklage: www.klimaklage.com

Quellen:
Die ungesehene Dimension“ – Ein Kommentar zum Stand der Klimakrise und der “Klimaklage” (klimaklage.com) vor dem Bundesverfassungsgericht. 31.03.2020, Andreas Sanders

 

Sozialmagazin DONAUSTRUDL: Aprilausgabe “Klima und Umwelt”

Der DONAUSTRUDL ist die Regensburger soziale “Straßenzeitung”. Die Verkäufer erwerben ein Heft für 1,30 Euro und bieten es dann für 2,50 Euro auf der Straße und in Gaststätten an: So entstehen Selbstbewusstsein und neue Kontakte.

Aufgrund der derzeitigen Situation können die Verkäufer*innen des Sozialmagazins die Hefte in Druckversion nicht an den Menschen bringen und das Einkommen daraus entfällt. Daher bietet die Redaktion das aktuelle Heft kostenlos zum Download auf ihrer Webseite an und bittet um Spenden zur Unterstützung der Verkäufer*innen: https://www.donaustrudl.de/

WINDPOWER unterstützt das Sozialmagazin mit einem Sponsoring der Sozialen Initiativen. Die Aprilausgabe zum Thema „Klima und Umwelt“ hält sehr lesenswerte Beiträge u.a. zum menschengemachten Klimawandel und zu Neuigkeiten auf dem Weg ins solare Zeitalter bereit.

Gerne teilen wir den Aufruf der Redaktion, das Magazin und damit die Verkäufer*innen mit dem Teilen des Download-Links und / oder einer Spende zu unterstützen:

Kontoinhaber: Sozialer Arbeitskreis Regensburg
IBAN: DE43 7505 0000 0000 2125 30
BIC: BYLADEM1RBG
Bank: Sparkasse Regensburg
Verwendungszweck: Online- oder Aprilausgabe.

Viel Spaß beim Lesen, Spenden und Unterstützen.

Meet and Greet von e-Mobilität und Windkraft: Tesla Club besichtigt WINDPOWER-Anlage im Windpark Deining-Velburg

Regensburg | Lengenfeld: 19 Tesla fuhren am Wochenende im Rahmen des Club Events „WIND OF CHANGE“ bei der Windkraftanlage Lengenfeld 1 vor. Im Fokus stand – neben den Fahrzeugen selbst – das aktuelle Thema des Zusammenspiels von Erneuerbaren Energien und Elektromobilität.

Die Gründer des TESLA OWNERS CLUB BAVARIA setzen sich zum Ziel, den Übergang zu nachhaltiger Mobilität zu beschleunigen, um aktiv Natur- und Klimaschutz zu fördern. Der Club organisiert Veranstaltungen, Sternfahrten und informiert Mitglieder und Außenstehende über die Themen Erneuerbare Energien und Elektromobilität.

WINDPOWER und Tesla im Windpark

Der Gedanke lag nahe, eine solche Sternfahrt mit dem Besuch einer EE-Anlage zu kombinieren, die im Idealfall auch den Strom für die Fahrt liefern könnte: Ein Tesla benötigt je nach Modell pro 100 Kilometer zwischen 15 und 25 kWh*. Die Windkraftanlage Lengenfeld 1 hat im windstarken Monat Februar über 1,3 Mio. kWh Windstrom erzeugt – rechnerisch reicht diese Strommenge also für sehr viele Sternfahrten des Clubs aus.

Das Event war erst als kleinerer Ausflug angedacht – die Nachfrage war jedoch so groß, dass die Plätze innerhalb kürzester Zeit ausgebucht waren.

Rund 40 Club-Mitglieder kamen am vergangenen Samstag in den Windpark und ließen sich vom Team der WINDPOWER GmbH aus Regensburg eine Anlage aufsperren, die Technik erklären und von den Anfängen und der aktuellen Situation der Windkraft in der Region berichten. Weiterlesen

Unsere “Mitarbeiterin des Monats”: die Windkraftanlage Regensburg

Der Februar war ein richtiger Rekordmonat, wenn es um die Erzeugung von Windstrom geht. Dabei hat diesmal überraschenderweise unsere über 20 Jahre alte Regensburger Anlage am Sallerner Berg den Monatsrekord aufgestellt.

Für den Monat Februar haben wir den Ertrag unserer Windkraftanlagen im Verhältnis zu ihrem jeweiligen Ertragspotential betrachtet. Dabei hat nun unsere dienstälteste Windenergieanlage in Regensburg mit 205 % den Spitzenplatz belegt – und das, obwohl Regensburg nicht unbedingt als Spitzenstandort für die Windkraft bekannt ist. Wir freuen uns mit allen 85 Kommanditistinnen und Kommanditisten unserer rüstigen “alten Dame”.

Im Windmonat Februar gab es noch einen weiteren Rekord: Dank der vielen Sturmtiefs wurden insgesamt 21 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windenergie (On- und Offshore) erzeugt. Eine Menge, für die zwei Atomkraftwerke zwei Jahre lang betrieben werden müssten. Dies übertrifft die bisherige Höchstleistung vom März 2019, der bis dahin mit 16,5 Mrd. kWh der Rekordhalter war.

Allerdings dürfen wir auch trotz dieser Rekordzahlen nicht aus den Augen verlieren, wie es aktuell um den weiteren Ausbau sowohl von Wind- als auch Solaranlagen steht: “Werden die Hemmnisse und Deckel hier nicht zügig beseitigt, werden wir das 65-Prozent-Ziel im Jahr 2030 krachend verfehlen”, so Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW).

Quelle: Windkraft-Rekord im Februar, Solarserver, 28.02.2020

20 Jahre EEG-Förderung für Windkraft – was dann?

Im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. drehen sich derzeit über 60 Windräder – WINDPOWER ist hier neben der Bögl Wind AG einer der größten Betreiber. Einige Anlagen ernten seit beinahe zwei Jahrzehnten Wind. Für diese Anlagen entfällt demnächst die EEG-Förderung.

Nach dem Aus der Förderung wird ein Gutachten zu der jeweiligen Anlage erstellt, auf dessen Basis dann über das Schicksal entschieden wird.

Die Regensburger Windkraftanlage stand bereits 2018 auf dem Prüfstand. Clemens Reichl, unser technischer Leiter (im Bild auf einer unserer Neumarkter Anlagen), erklärte damals:

Die theoretische Weiterbetriebsdauer ist bis 2050 möglich. Unsere, wie wir sie liebevoll nennen, “alte Dame” ist also noch sehr fit! Ihr Zustand wird in wiederkehrenden Prüfungen von Fundament, Turm, Maschine und Rotorblättern fortlaufend kontrolliert.

Weiterbetrieb oder Rückbau?

Diese Frage stellt sich nun eben auch für einige der weitaus moderneren Anlagen in den Neumarkter Windparks. Die jeweiligen Betreiber müssen entscheiden, ob sich gegebenenfalls notwendige Reparaturen lohnen oder ob die Anlage abgebaut und weiterverkauft oder aber zu großen Teilen recycelt wird.

Nach der EEG-Förderung würden wir gerne die Bürger direkt mit dem vor ihrer Haustür erzeugten Windstrom versorgen, die sich die Anlage seit 20 Jahren anschauen.”, so Johannes Ehbauer, kaufmännischer Leiter bei WINDPOWER. Diesen sinnvollen Direktverkauf ermöglicht der Markt allerdings derzeit nicht.

Filmempfehlung: “FRIDAYS – It’s our future”

“Bis 2025 wollen wir unsere Ökostrom-Erzeugungskapazität von 100 auf 200 MW verdoppeln!” Als Mitglied der Entrepreneurs4Future (E4F) gaben wir unser Klimaschutzversprechen und setzen alles daran, dieses Ziel zu erreichen.

Über 4.000 Unternehmen haben sich den E4F bereits angeschlossen – und Anregung dafür dürfte für die meisten das Engagement der vielen Kinder und Jugendlichen der Fridays For Future Bewegung gewesen sein. Mit dem Projekt FRIDAYS entsteht nun ein Film, der die Dringlichkeit der Forderungen der FFF-Bewegung untermauert und gleichzeitig Einblicke in die Schicksale und Beweggründe der Kinder und Jugendlichen gewährt:

FRIDAYS begleitet sechs Jugendliche auf sechs Kontinenten, die sich engagiert für Lösungen gegen Umweltprobleme in ihrer Heimat einsetzen und macht dabei inspirierende Visionen für eine bessere Gesellschaft erfahrbar.

Der Kino-Dokumentarfilm FRIDAYS ist eine Produktion von fechnerMEDIA unter Regie des 65-jährigen Regisseurs Carl-A. Fechner (Climate Warriors, Power to Change, Die 4. Revolution) und der 25-jährigen Regisseurin Johanna Jaurich (Meine Zukunft ohne Kohle). Die weltweiten Drehs zu FRIDAYS beginnen derzeit. Der Film wird voraussichtlich im Frühjahr 2020 in die weltweiten Kinos kommen.

Windpower unterstützt das Filmprojekt und wir laden Sie ein, ebenfalls bei FRIDAYS mitzumachen – denn so ein Projekt lebt von der Beteiligung der Gesellschaft.

Den Trailer und mehr Infos zum Filmprojekt finden Sie unter www.fridays-film.de.

Windenergie hautnah erleben: Geschichte, Technologie und Berufschancen

StudentInnen und SchülerInnen informierten sich im Windpark Deining-Velburg und an der WEA Regensburg über die Windenergie. Sie lernten dabei die verschiedenen Komponenten der Technologie kennen und erfuhren auch vom aktuellen Stillstand des Ausbaus der Windenergie in Deutschland.

Prof. Dr. Mike Zehner von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften an der Technischen Hochschule Rosenheim organisierte die Exkursion. Für die 30 Studierenden nahmen sich Adrian Just, Mitarbeiter der technischen Betriebsführung bei Windpower, und Firmenmitbegründer Willi Braun ausreichend Zeit, um alle Fragen rund um die Windenergie und auch zur Firmengeschichte der Windpower GmbH zu beantworten.

Und sie dreht sich noch: zu Besuch bei der der “Alten Dame”
Die Regensburger Anlage produziert nun bereits seit über zwei Jahrzehnten Strom – und macht keine Anstalten, demnächst damit aufzuhören. Davon konnten sich am gestrigen Dienstag ca. 45 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Lappersdorf (9. Klasse) überzeugen. Unter der Leitung Ihrer Lehrkraft Susanne Lang besuchten die Jugendlichen zwei Stationen des Themenwegs Klimaschutzweg Regensburg: die Deponiegasanlage Haslbach und eben die Windenergieanlage Regensburg. Dort erfuhren sie anhand von Schaubildern, wie aus Wind der Strom aus der Steckdose wird, welche Rolle die Windenergie für die Energiewende spielt und wie vielfältig die Berufsmöglichkeiten in der Windbranche sind.

Vielfalt auf kleiner Fläche: Sonne, Wind und Weidegrund.

Im Solarpark Traunfeld bei Lauterhofen kümmert sich seit Kurzem eine Schafherde um die schonende und natürliche Grünpflege. Daneben bietet die ökologisch vielfältig genutzte Fläche Flora und Fauna die Möglichkeit zur Erholung von der bisherigen ackerbaulichen Beanspruchung. Wind- und Sonnenenergie, Blühwiese und Weidegrund finden so auf nur 2,5 Hektar ausreichend Platz.

Schritt für Schritt zur vielfältigen Flächennutzung:
zu Wind gesellt sich Sonne

Den ersten Synergieeffekt zur doppelten Flächennutzung nahmen wir bereits für die Inbetriebnahme unserer ersten beiden Solarparks in Pilsach und Traunfeld (Lauterhofen) wahr. Durch die in den Windparks schon vorhandene Infrastruktur wie ausgebaute Wege, Kabelnetz und Anschluss an das öffentliche Netz bot sich vor Ort die Möglichkeit, die Solarparks platzsparend und ressourcenschonend zu errichten – ohne zusätzliche große Flächen rein für die Energiegewinnung zu erschließen.

Verzicht auf Bodenbearbeitung oder Düngung:
Erholung für Flora und Fauna

Über die Nutzungsdauer als Solarpark erfolgt auf der Fläche weder Bodenbearbeitung, noch Düngung oder Ausbringung von Spritzmitteln. So kann sich der bis dahin ackerbaulich genutzte Boden erholen. Unter den Photovoltaikmodulen wächst eine artenreiche und ökologisch wertvolle Grünfläche, die zunehmend ein reicheres Boden- und ein vielfältigeres Kleintierleben ermöglicht. Die Blüten der Wiesenblumen bieten Nahrung für Bienen, Hummeln und viele andere heimische Insekten, die Artenvielfalt wächst.

Grünpflege durch Nutztier der besonderen Art: das Schaf als Gärtner
Damit die Module nicht durch hochwachsende Pflanzen verschattet werden, muss die Blühwiese im Park gepflegt werden; so ergibt sich eine weitere Nutzungsmöglichkeit der Fläche als Weidegrund für Schafherden.

Manuel Zachmeier, Schäfer und Landschaftspfleger aus Deining, erklärt diesen weiteren Synergieeffekt:

Zur ökologischen Produktion von Strom passt die Pflege der Fläche durch die Schafe sehr gut. Die Nutztierhaltung und Energiegewinnung ergänzen sich in perfekter Weise, weil die Fläche eine artenreiche Weide bietet und bereits umzäunt ist. Noch dazu bieten die Module den Tieren Schatten als Schutz vor der Hitze. Die Schafe ihrerseits halten den Bewuchs im Solarpark kurz.

Die Beweidung von Solarparks mit Schafen bietet eine ökologisch sehr sinnvolle Möglichkeit, den Erhalt der heimischen Fauna und Flora zu gewährleisten und den Artenreichtum zu fördern.“

Die Photovoltaikmodule wurden mit ausreichend Abstand über dem Boden auf die dafür vorgesehene Stahlunterkonstruktion montiert, sodass sich die Schafe darunter uneingeschränkt bewegen können. Im Solarpark Traunfeld weiden derzeit ca. 80 Tiere. Wenn die Weide abgegrast ist, bringt Schäfer Manuel Zachmeier sie weiter, damit sich die Schafe an einem anderen Ort in der Region um die Grünpflege kümmern.

Landwirtschaft vs. Ökostrom: Agro-Photovoltaik beseitigt “Teller-Tank-Konflikt”
Photovoltaik-Freiflächenanlagen können folglich zur Erschaffung von artenreichen und ökologisch wertvollen Grünflächen beitragen. Nebenbei bewirken Solarparks in ihrer Zweitfunktion als Weidegrund, dass Energieerzeugung und Landwirtschaft durch die synergetische Nutzung eines gemeinsamen Orts nicht weiter in Wettbewerb um ausreichend Fläche zueinander stehen (Stichwort “Teller-Tank-Konflikt”). Weiterlesen

Klimaschutzweg Regensburg: zwei weitere Infotafeln im Aberdeen Park.

Unser gemeinschaftliches Umweltbildungsprojekt nimmt weiter Gestalt an: Am vergangenen Donnerstag enthüllten im Beisein von Landrätin Tanja Schweiger die Sponsoren von BUND Naturschutz Regensburg und SAMOS e.V. zwei neue Infotafeln zu den Themen Energieverbrauch und thermische Ausgleichsräume.
Fotos: Hans Lengdobler

Raimund Schoberer, Vorsitzender des BUND Naturschutz Kreisgruppe Regensburg enthüllte zusammen mit Tanja Schweiger die Infotafel zum Thermischen Ausgleichsraum Regen an Station 4 des Themenwegs. Aufgegriffen wird an der Station auch die Wichtigkeit von Bäumen als CO2-Speicher:

“Bund-Naturschutz-Mitglieder pflanzten im Jahr 1988 anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung des Bund Naturschutz in Bayern e. V. 75 Linden im Aberdeen Park. Weitere 2000 Bäume wurden im Jahr 2000 gepflanzt”, so Dr. Peter Streck vom Vorstand der Kreisgruppe Regensburg.

An Station 5 zum Energieverbrauch Regensburg enthüllte Wolfgang Wegmann als Vorstand des SAMOS e. V. eine weitere Infotafel. Mit Blick auf die Domstadt werden hier am Regensburger Beispiel die Ausmaße des Energieverbrauchs einer bayerischen Großstadt ersichtlich.

Wir freuen uns, dass unser Regensburger Gemeinschaftsprojekt weiter wächst und danken den Sponsoren und allen weiteren anwesenden “Klimawanderern”.


Presseecho:

Der Jura-Radmarathon 2019: 10 Jahre Sponsoring-Partnerschaft.

Seit 10 Jahren tritt unser Team beim Jura-Radmarathon in die Pedale und sponsert das sportliche Event im Markt Lupburg. Zu diesem Jubiläum ersetzten wir Einwegbecher, -gabeln und -teller aus Plastik durch Geschirr aus biologisch abbaubaren Materialien, um den entstehenden Plastikabfall an den Versorgungsstationen zu reduzieren.

Hunderte von Radfahrer*innen gingen am Sonntag, den 02.06., bereits um 6:00 Uhr morgens an den Start. Gewählt werden konnte vorab wieder aus 10 verschiedenen Touren: von der Familien Runde mit 30 km Länge (Tour 1) über 206 km RTF (Tour 5) bis zur 94km-MTB Tour mit 1700 Höhenmetern (Tour 10). Das Teilnehmerlimit von 1.500 Plätzen war bereits innerhalb weniger Tage nach Startschuss zur Anmeldung am 1. März erreicht. Für die Touren 1 (Familienrunde) und 6 (MTB Einsteiger) war zusätzlich eine Anmeldung vor Ort möglich. Der Termin für den Radmarathon im nächsten Jahr steht bereits fest, am besten gleich im Kalender vormerken: 14.06.2020

Mehr Informationen zum Jura-Radmarathon, Fotos aus diesem und den vergangenen Jahren sowie Presseartikel finden Sie unter nachfolgenden Links: