Filmempfehlung: „FRIDAYS – It’s our future“

„Bis 2025 wollen wir unsere Ökostrom-Erzeugungskapazität von 100 auf 200 MW verdoppeln!“ Als Mitglied der Entrepreneurs4Future (E4F) gaben wir unser Klimaschutzversprechen und setzen alles daran, dieses Ziel zu erreichen.

Über 4.000 Unternehmen haben sich den E4F bereits angeschlossen – und Anregung dafür dürfte für die meisten das Engagement der vielen Kinder und Jugendlichen der Fridays For Future Bewegung gewesen sein. Mit dem Projekt FRIDAYS entsteht nun ein Film, der die Dringlichkeit der Forderungen der FFF-Bewegung untermauert und gleichzeitig Einblicke in die Schicksale und Beweggründe der Kinder und Jugendlichen gewährt:

FRIDAYS begleitet sechs Jugendliche auf sechs Kontinenten, die sich engagiert für Lösungen gegen Umweltprobleme in ihrer Heimat einsetzen und macht dabei inspirierende Visionen für eine bessere Gesellschaft erfahrbar.

Der Kino-Dokumentarfilm FRIDAYS ist eine Produktion von fechnerMEDIA unter Regie des 65-jährigen Regisseurs Carl-A. Fechner (Climate Warriors, Power to Change, Die 4. Revolution) und der 25-jährigen Regisseurin Johanna Jaurich (Meine Zukunft ohne Kohle). Die weltweiten Drehs zu FRIDAYS beginnen derzeit. Der Film wird voraussichtlich im Frühjahr 2020 in die weltweiten Kinos kommen.

Windpower unterstützt das Filmprojekt und wir laden Sie ein, ebenfalls bei FRIDAYS mitzumachen – denn so ein Projekt lebt von der Beteiligung der Gesellschaft.

Den Trailer und mehr Infos zum Filmprojekt finden Sie unter www.fridays-film.de.

Windenergie hautnah erleben: Geschichte, Technologie und Berufschancen

StudentInnen und SchülerInnen informierten sich im Windpark Deining-Velburg und an der WEA Regensburg über die Windenergie. Sie lernten dabei die verschiedenen Komponenten der Technologie kennen und erfuhren auch vom aktuellen Stillstand des Ausbaus der Windenergie in Deutschland.

Prof. Dr. Mike Zehner von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften an der Technischen Hochschule Rosenheim organisierte die Exkursion. Für die 30 Studierenden nahmen sich Adrian Just, Mitarbeiter der technischen Betriebsführung bei Windpower, und Firmenmitbegründer Willi Braun ausreichend Zeit, um alle Fragen rund um die Windenergie und auch zur Firmengeschichte der Windpower GmbH zu beantworten.

Und sie dreht sich noch: zu Besuch bei der der „Alten Dame“
Die Regensburger Anlage produziert nun bereits seit über zwei Jahrzehnten Strom – und macht keine Anstalten, demnächst damit aufzuhören. Davon konnten sich am gestrigen Dienstag ca. 45 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Lappersdorf (9. Klasse) überzeugen. Unter der Leitung Ihrer Lehrkraft Susanne Lang besuchten die Jugendlichen zwei Stationen des Themenwegs Klimaschutzweg Regensburg: die Deponiegasanlage Haslbach und eben die Windenergieanlage Regensburg. Dort erfuhren sie anhand von Schaubildern, wie aus Wind der Strom aus der Steckdose wird, welche Rolle die Windenergie für die Energiewende spielt und wie vielfältig die Berufsmöglichkeiten in der Windbranche sind.

Vielfalt auf kleiner Fläche: Sonne, Wind und Weidegrund.

Im Solarpark Traunfeld bei Lauterhofen kümmert sich seit Kurzem eine Schafherde um die schonende und natürliche Grünpflege. Daneben bietet die ökologisch vielfältig genutzte Fläche Flora und Fauna die Möglichkeit zur Erholung von der bisherigen ackerbaulichen Beanspruchung. Wind- und Sonnenenergie, Blühwiese und Weidegrund finden so auf nur 2,5 Hektar ausreichend Platz.

Schritt für Schritt zur vielfältigen Flächennutzung:
zu Wind gesellt sich Sonne

Den ersten Synergieeffekt zur doppelten Flächennutzung nahmen wir bereits für die Inbetriebnahme unserer ersten beiden Solarparks in Pilsach und Traunfeld (Lauterhofen) wahr. Durch die in den Windparks schon vorhandene Infrastruktur wie ausgebaute Wege, Kabelnetz und Anschluss an das öffentliche Netz bot sich vor Ort die Möglichkeit, die Solarparks platzsparend und ressourcenschonend zu errichten – ohne zusätzliche große Flächen rein für die Energiegewinnung zu erschließen.

Verzicht auf Bodenbearbeitung oder Düngung:
Erholung für Flora und Fauna

Über die Nutzungsdauer als Solarpark erfolgt auf der Fläche weder Bodenbearbeitung, noch Düngung oder Ausbringung von Spritzmitteln. So kann sich der bis dahin ackerbaulich genutzte Boden erholen. Unter den Photovoltaikmodulen wächst eine artenreiche und ökologisch wertvolle Grünfläche, die zunehmend ein reicheres Boden- und ein vielfältigeres Kleintierleben ermöglicht. Die Blüten der Wiesenblumen bieten Nahrung für Bienen, Hummeln und viele andere heimische Insekten, die Artenvielfalt wächst.

Grünpflege durch Nutztier der besonderen Art: das Schaf als Gärtner
Damit die Module nicht durch hochwachsende Pflanzen verschattet werden, muss die Blühwiese im Park gepflegt werden; so ergibt sich eine weitere Nutzungsmöglichkeit der Fläche als Weidegrund für Schafherden.

Manuel Zachmeier, Schäfer und Landschaftspfleger aus Deining, erklärt diesen weiteren Synergieeffekt:

Zur ökologischen Produktion von Strom passt die Pflege der Fläche durch die Schafe sehr gut. Die Nutztierhaltung und Energiegewinnung ergänzen sich in perfekter Weise, weil die Fläche eine artenreiche Weide bietet und bereits umzäunt ist. Noch dazu bieten die Module den Tieren Schatten als Schutz vor der Hitze. Die Schafe ihrerseits halten den Bewuchs im Solarpark kurz.

Die Beweidung von Solarparks mit Schafen bietet eine ökologisch sehr sinnvolle Möglichkeit, den Erhalt der heimischen Fauna und Flora zu gewährleisten und den Artenreichtum zu fördern.“

Die Photovoltaikmodule wurden mit ausreichend Abstand über dem Boden auf die dafür vorgesehene Stahlunterkonstruktion montiert, sodass sich die Schafe darunter uneingeschränkt bewegen können. Im Solarpark Traunfeld weiden derzeit ca. 80 Tiere. Wenn die Weide abgegrast ist, bringt Schäfer Manuel Zachmeier sie weiter, damit sich die Schafe an einem anderen Ort in der Region um die Grünpflege kümmern.

Landwirtschaft vs. Ökostrom: Agro-Photovoltaik beseitigt „Teller-Tank-Konflikt“
Photovoltaik-Freiflächenanlagen können folglich zur Erschaffung von artenreichen und ökologisch wertvollen Grünflächen beitragen. Nebenbei bewirken Solarparks in ihrer Zweitfunktion als Weidegrund, dass Energieerzeugung und Landwirtschaft durch die synergetische Nutzung eines gemeinsamen Orts nicht weiter in Wettbewerb um ausreichend Fläche zueinander stehen (Stichwort „Teller-Tank-Konflikt“). Weiterlesen

Klimaschutzweg Regensburg: zwei weitere Infotafeln im Aberdeen Park.

Unser gemeinschaftliches Umweltbildungsprojekt nimmt weiter Gestalt an: Am vergangenen Donnerstag enthüllten im Beisein von Landrätin Tanja Schweiger die Sponsoren von BUND Naturschutz Regensburg und SAMOS e.V. zwei neue Infotafeln zu den Themen Energieverbrauch und thermische Ausgleichsräume.
Fotos: Hans Lengdobler

Raimund Schoberer, Vorsitzender des BUND Naturschutz Kreisgruppe Regensburg enthüllte zusammen mit Tanja Schweiger die Infotafel zum Thermischen Ausgleichsraum Regen an Station 4 des Themenwegs. Aufgegriffen wird an der Station auch die Wichtigkeit von Bäumen als CO2-Speicher:

„Bund-Naturschutz-Mitglieder pflanzten im Jahr 1988 anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung des Bund Naturschutz in Bayern e. V. 75 Linden im Aberdeen Park. Weitere 2000 Bäume wurden im Jahr 2000 gepflanzt“, so Dr. Peter Streck vom Vorstand der Kreisgruppe Regensburg.

An Station 5 zum Energieverbrauch Regensburg enthüllte Wolfgang Wegmann als Vorstand des SAMOS e. V. eine weitere Infotafel. Mit Blick auf die Domstadt werden hier am Regensburger Beispiel die Ausmaße des Energieverbrauchs einer bayerischen Großstadt ersichtlich.

Wir freuen uns, dass unser Regensburger Gemeinschaftsprojekt weiter wächst und danken den Sponsoren und allen weiteren anwesenden „Klimawanderern“.


Presseecho:

Der Jura-Radmarathon 2019: 10 Jahre Sponsoring-Partnerschaft.

Seit 10 Jahren tritt unser Team beim Jura-Radmarathon in die Pedale und sponsert das sportliche Event im Markt Lupburg. Zu diesem Jubiläum ersetzten wir Einwegbecher, -gabeln und -teller aus Plastik durch Geschirr aus biologisch abbaubaren Materialien, um den entstehenden Plastikabfall an den Versorgungsstationen zu reduzieren.

Hunderte von Radfahrer*innen gingen am Sonntag, den 02.06., bereits um 6:00 Uhr morgens an den Start. Gewählt werden konnte vorab wieder aus 10 verschiedenen Touren: von der Familien Runde mit 30 km Länge (Tour 1) über 206 km RTF (Tour 5) bis zur 94km-MTB Tour mit 1700 Höhenmetern (Tour 10). Das Teilnehmerlimit von 1.500 Plätzen war bereits innerhalb weniger Tage nach Startschuss zur Anmeldung am 1. März erreicht. Für die Touren 1 (Familienrunde) und 6 (MTB Einsteiger) war zusätzlich eine Anmeldung vor Ort möglich. Der Termin für den Radmarathon im nächsten Jahr steht bereits fest, am besten gleich im Kalender vormerken: 14.06.2020

Mehr Informationen zum Jura-Radmarathon, Fotos aus diesem und den vergangenen Jahren sowie Presseartikel finden Sie unter nachfolgenden Links:

Die erste Terawattstunde Oberpfälzer Bürgerenergie:
Windpower Kraftwerke erzeugen die erste Milliarde Kilowattstunden.
Neue Solarparks ergänzen den Kraftwerkspark.

Unsere Bürgerwindenergieanlagen auf den Jurahöhen produzierten Anfang Mai die erste Terawattstunde (TWh) „original Ökostrom aus der OPf.“ | Energie aus Wind und Sonne: Synergien für Solarparks sinnvoll genutzt.

Gemeinsames Engagement für Erneuerbare seit über 20 Jahren
Seit 1995 projektieren wir gemeinsam mit ansässigen Bürgern und Kommunen Bürgerwindenergieanlagen an geeigneten Standorten in der Oberpfalz. Inzwischen realisierten wir mit Bürgergesellschaften und Partnern über 60 leistungsstarke Wind- und Solarenergieanlagen mit etwa 110 MW Nennleistung. Der Großteil davon befindet sich auf den Oberpfälzer Jurahöhen.

20 Jahre Strom für 10.000 Vier-Personen-Haushalte
Dank der windreichen Frühjahrsmonate war es Anfang Mai soweit: Unsere Bürgerwindenergieanlagen erreichten ihre erste Terawattstunde (TWh) an erzeugtem Oberpfälzer Ökostrom. Eine TWh – das entspricht einer Milliarde Kilowattstunden (kWh).

Zum Vergleich:
Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt benötigt in etwa 5.000 kWh Strom pro Jahr. 10.000 Vier-Personenhaushalte könnten mit der erzeugten Ökostrom-menge also über 20 Jahre hinweg versorgt werden.

Geschäftsführer und Firmengründer Dipl.-Ing. (FH) Johann Lenz freut sich über das Geleistete:
Unsere Windmühlen erzeugen Strom aus der unerschöpflichen Kraft des Windes direkt vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern, mit deren Beteiligung die Kraftwerke überhaupt erst möglich wurden. Nun gemeinsam die erste Terawattstunde erreicht zu haben – das ist ein toller Erfolg für die Energiewende in Bürgerhand!
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Fridays for Future – mal anders: Unterricht und Klimaschutz vereint.

Kinder und Jugendliche aus Niederbayern und der Oberpfalz erleben bei Schulausflügen zum Klimaschutzweg Regensburg die Herausforderungen des Klimawandels und lernen Lösungen wie Wind- und Sonnenenergie verstehen.

Klimaschutz in Aller Munde
Das Thema Schülerstreiks und „Fridays for Future“ polarisiert. Die Meinungen reichen von absoluter Befürwortung bis hin zur Androhung von Bußgeldern und Verweisen: 37 % der Teilnehmer einer Studie vom März 2019 bewerten die Streiks der Schüler während der Unterrichtszeit als „sehr positiv“ während 28 % die Aktionen als „sehr negativ“ einschätzen.* Unabhängig davon, welche Stellung hierzu bezogen wird, einen deutlich spürbaren Effekt bringt die Kontroverse mit sich: Klimawandel und Klimaschutz sind in aller Munde und ins Zentrum des politischen und generationenübergreifenden Diskurses gerückt.
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Klimaschutzwandertag der Grundschule der Vielfalt und Toleranz (ViTo)

Circa 150 Kinder von Klasse 1 bis 4 der ViTo Grundschule versammelten sich heute morgen zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vor der Energieagentur Regensburg e.V., der 1. Station auf dem Klimaschutzweg Regensburg.

Mitarbeiter der Energieagentur und der Windpower GmbH begrüßten Kinder und Lehrkräfte bei strahlendem Sonnenschein
vor dem Gebäudekomplex des Landratsamts Regensburg. Die Schüler*innen hatten bereits bei der Ankunft am Treffpunkt die
e-Tankstelle und ein e-Auto entdeckt und erklärten eifrig den Unterschied zwischen e-Autos und „Benzin-Auto“:
„Die einen fahren ganz leise, die anderen sind laut und stinken.“

Mit einigen begleitenden Worten zur Entstehung des Umweltbildungsprojekts und zu den Inhalten der weiteren Stationen wurden die Schulklassen auf den Klimaschutzweg verabschiedet, wobei je nach Ausdauer verschiedene Wegstrecken und Stationen von den Lehrkräften gewählt wurden.

Wir wünschen den Kindern einen schönen Wandertag auf dem Klimaschutzweg und freuen uns, wenn noch viele weitere Schulen, Vereine und Wandergruppen das Angebot nutzen und sich auf dem Themenweg über Klimawandel, Klimaschutz
und Erneuerbare Energien informieren.

Weitere Informationen: www.klimaschutzweg-regensburg.de

Von Brandbriefen und Verfassungsklagen:
Kritik an der Politik der Bundesregierung

Verfassungsklage von BUND und SFV wegen unzureichender deutscher Klimapolitik:

In einer gemeinsamen Presseerklärung geben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V. (SFV) sowie mehrere Einzelkläger bekannt, Klage vor dem Bundesverfassungsgericht wegen unzureichender deutscher Klimapolitik zu erheben:

„[…] Um die Grundrechte auf Leben, Gesundheit und Eigentum zu schützen, die schon seit Jahren zunehmend durch Hitzewellen und Naturkatastrophen in Deutschland und weltweit geschädigt werden, müssen Bundesregierung und Bundestag die globale Erwärmung konsequent bekämpfen. […]

Gleichzeitig sieht der IPCC, wenn man sich drei Dekaden Zeit lässt, eine erhebliche Wahrscheinlichkeit der Zielverfehlung. Deshalb muss es eher noch schneller gehen. […] Zwar hat die Politik demokratische Entscheidungsspielräume. Diese erlauben es verfassungsrechtlich jedoch nicht, die physischen Grundlagen menschlicher Existenz aufs Spiel zu setzen – und damit auch die Demokratie zu untergraben. Genau das droht jedoch, wenn die Klimapolitik weiter so unambitioniert bleibt. […]“

Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung von BUND und SFV über folgenden Link:
BUND und SFV erheben Verfassungsklage

Öffentlicher Brandbrief der Firma Windpower an die Bundesregierung:

Vor einer Woche wandte sich das Team der Windpower Firmengruppe mit einem dringenden Appell an alle Bundestagsabgeordneten (exkl. der AFD Abgeordneten). Hintergrund ist der umstrittene Entwurf des Energiesammelgesetzes (BT-Drucksache 19/5523 vom 6.11.2018), der eine konkrete Bedrohung für die Solarbranche – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen – darstellt. Der Gesetzentwurf sieht eine einmalige Vergütungsabsenkung für PV-Aufdachanlagen von 40 bis 750 kWp vor, die bereits im Januar in Kraft treten soll.

Die Projektierung neuer Bürgerwindenergieanlagen in Bayern, der Geschäftszweig, innerhalb dessen sich die Windpower GmbH seit mehr als zwei Jahrzehnten aktiv für den Klimaschutz stark macht, wurde in 2014 durch politische Entscheidungen auf Eis gelegt (Stichwort: 10-H-Regelung). Das Kerngeschäft verlagerte sich auf den Betrieb und die Optimierung des bestehenden Kraftwerksparks – und auf die Projektierung neuer sowie die Optimierung bereits bestehender Aufdach-Photovoltaikanlagen. Nur um nun, vier Jahre später, erneut von der Politik enorm eingebremst zu werden.

Mit dem dringenden Appell in Form eines öffentlichen Brandbriefes fordert das Team der Windpower GmbH die Bundesregierung auf:

  • Streichen Sie die einmalige Vergütungskürzung aus dem Gesetz.
  • Schaffen Sie die EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch ab.
  • Erhöhen Sie das jährliche Zubauziel im EEG auf 5 GW PV und 5 GW Wind an Land.
  • Heben Sie den Zubaudeckel im EEG von 52 GW für Solaranlagen auf.

Den ganzen Brief des Teams der Windpower GmbH können Sie sich unter folgendem Link als PDF herunterladen:
Öffentlicher Brandbrief Windpower zum Energiesammelgesetz

Angehende Lehrerinnen auf Exkursion in den Windpark Deining-Velburg.

Mitten im Oberpfälzer Jura gelegen drehen sich 20 Mühlen im Wind. Der Windpark Deining-Velburg ist einer der leistungsstärksten Parks in Bayern. Manche der Anlagen erzeugen hier bereits seit gut 15 Jahren Strom aus Wind.

Neun Lehramtsstudentinnen der Uni Regensburg und ihre Dozentin trotzten heute dem eisigen Wind und ließen sich eine der Anlagen im Park genauer vorstellen:

Die WEA Lengenfeld 1, eine Senvion Anlage vom Typ 3.2M114, die hier im Jahr 2013 in Betrieb genommen wurde.

Die 10 Besucherinnen konnten sich erst einen kurzen Eindruck von der Größe des Windparks machen, bevor im Schutz des Turms auf technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Details der Windenergie und der WEA Lengenfeld 1 eingegangen wurde.

Zwei Mitarbeiter der Firmengruppe Windpower beantworteten die Fragen der Studentinnen rund um Windkraft, Energiepolitik, Energie- und Verkehrswende, Umwelt- und Klimaschutz. Zum Thema 10H-Regelung und anderen Stolpersteinen für die Energiewende brachten die angehenden Grund- und Mittelschullehrerinnen bereits einiges an Vorwissen mit und erfuhren zusätzlich Neues über ihnen bisher unbekannte technische Innovationen wie neuartige Eiserkennungssysteme, „batcorder“ oder der Funktionsweise der Regelung und Reduktion der Hindernisbefeuerung.

Trotz der Kälte konnten wir unseren Besuch im Windpark Deining-Velburg noch mit einem Gruppenfoto festhalten.