Kategorie-Archiv: Windpower GmbH

PM: Genehmigung für Windräder in Lauterhofen endlich rechtskräftig.

Die Genehmigung für die beiden im März 2017 in Betrieb genommenen Windenergieanlagen in Lauterhofen wurde endlich für rechtskräftig erklärt.

 Windpower Windpark Lauterhofen WEA 2

Windpower Windpark Lauterhofen, WEA 2

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) lehnte den Antrag der Marktgemeinde auf Zulassung einer Berufung gegen das Urteil aus erster Instanz ab. Lauterhofen muss nun für die Prozesskosten aufkommen, profitiert aber gleichzeitig vom Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Die Marktgemeinde klagte gegen die Genehmigung des Landratsamtes. Diese Klage lehnten das Verwaltungsgericht Regensburg und der BayVGH ab. Der Gemeinderat beantragte die Zulassung einer Berufung, obwohl sich der eigene Anwalt dagegen aussprach und die Rechtsschutzversicherung die Übernahme weiterer Kosten ablehnte. Die Prozesskosten in Höhe von rund 5.000 € muss nun die Gemeinde übernehmen. Wir bedauern den unnötigen finanziellen Aufwand für die Bürger der Marktgemeinde. Für uns steht nun der konfliktfreie Betrieb der Anlagen im Vordergrund.

Die beiden neuen WEAs decken rechnerisch rund 50 % des Stromverbrauchs in der Marktgemeinde und leisten so einen wichtigen Beitrag gegen die Überhitzung der Erde. Die Erneuerbare Energie Anlagen lohnen sich für die Marktgemeinde aber nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell: Weiterlesen

Mit dem Radl durch den Jura beim 19. Jura-Radmarathon.

Über 1.800 Räder rollten am vergangenen Wochenende durch den Jura. Anlass war wie jedes Jahr das vom SV Lupburg organisierte Event, der Jura-Radmarathon.

Jura-Radmarathon 2017Bei herrlichem Wetter konnten die Teilnehmer zwischen verschiedenen Streckenverläufen auswählen und sich dann mit dem vielfätigen Angebot an Schmankerln stärken und erfrischen.

Auch ein paar „Windpower-Radler“ ließen sich das Radl-Highlight der Region nicht entgehen und strampelten fleißig mit. Zusammen mit vielen weiteren Unternehmen aus der Region unterstützt Windpower den Jura-Radmarathon und sponsert dabei die Radiowerbung.

Fotos vom Jura-Radmarathon 2017 sowie Presseberichte, Preise und Urkunden finden sich auf www.jura-radmarathon.de

„Wir brauchen im Energiemarkt endlich ehrliche Preise!“

Der Bayerische Rundfunk berichtete in der vergangenen Woche von der Forderung einer CO₂-Steuer für Kohlestrom.

Für die erste Generation von Windenergieanlagen endet die Förderung nach EEG Ende 2020. Im Anschluss konkurieren sie beim Stromverkauf am freien Markt mit Kohle- und Atomstrom. Allerdings kommt der entscheidende Kostenvorteil der Windenergie als saubere Stromerzeungung nicht zum tragen. Kohle- und Atomkraftwerke dürfen sehr hohe Kosten verallgemeinern, allen voran Gesundheitskosten und Klimafolgekosten. Den frühen Windprojekten droht aus diesem Grund das wirtschaftliche Aus.

Auf den Versammlungen diskutieren die Gesellschafter die drohende Stilllegung ihrer Windenergieanlagen, so auch bei der Windpower GmbH und Co. Regensburg KG. Die Eigentümer erheben einhellig die Forderung nach einer verursachtergerechten Bepreisung der Stromerzeugung. Der BR zeigt großes Interesse an dieser Thematik und sendete in der Abendschau am 09.06.2017 einen aussagekräftigen Beitrag:

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Ihr Windmüller informiert – Pilotprojekt in Berching gestartet.

Kommunikation ist das A und O, wenn es darum geht die Energiewende gemeinsam und vor allem mit Verständnis und der Unterstützung der Menschen aus der Umgebung zu gestalten.

Daher haben wir im Sinne von Transparenz, Informationsfluss und Kontaktmöglichkeit ein Pilotprojekt in der Gemeinde Berching gestartet: Im Juni erschien die erste Ausgabe des „Windmüllers“ im Mitteilungsblatt der Stadt Berching. Den Leserinnen und Lesern möchten wir Daten & Fakten zu ihrem Windpark offen darlegen und mit der Veröffentlichung einer Kontaktmöglichkeit ein offenes Ohr für Fragen, Feedback und Anregungen zeigen:

windmueller@windpower-gmbh.de

Nun sind wir gespannt, wie die Idee des „Windmüllers“ von den Anwohnern am Bürgerwindpark Berching aufgenommen wird. Wir freuen uns auf die Reaktionen und den Austausch mit den Anrainern und darauf, das Projekt auch auf weitere Gemeinden auszuweiten.

Pilotprojekt „Ihr Windmüller informiert“ zum Download als PDF.

Gesellschafter fordern CO₂-Steuer für Kohlestrom.

Am vergangenen Samstag fand die bereits 21. jährliche Versammlung der Windpower GmbH & Co. Energie-Beteiligungs-KG statt. Die Gesellschaft betreibt vier Enercon-Windkraftwerke. Diskutiert wurde auf der Versammlung unter anderem die drohende Stilllegung ihrer ältesten Windenergieanlage, der WEA Nauendorf 2. Weiterlesen

Radeln durch die Region: Anmeldung zum 19. Jura-Radmarathon!

Der SV Lupburg lädt alle Hobby- wie Leistungssport-Radler zum diesjährigen Radmarathon am 11.06.17 ein.

Die Veranstaltung bietet Touren für alle Leistungsniveaus:

  • Familienrunde mit 30 km,
  • Rennradstrecken mit 80, 118, 156 und 206 km,
  • Mountainbike-Strecken mit 30, 46, 56, 75 und 94 km.

Zusammen mit vielen weiteren Unternehmen aus der Region unterstützt Windpower erneut das sportliche Event und sponsert dabei die Radiowerbung. Offiziell sind alle 1.500 Startplätze bereits belegt. Als Gesellschafter/in in einer der Windpower-Bürgerbeteiligungsgesellschaften haben Sie die Gelegenheit sich noch über Windpower kostenfrei für den Radmarathon zu melden.

Sie wollen gerne mitradeln?
Dann freuen wir uns über Ihre Meldung bis zum 09.05.17 einfach via Email an kontakt@windpower-gmbh.de. Wir benötigen folgende Angaben, um Sie für den Radmarathon anzumelden: Weiterlesen

Zwei neue Windenergieanlagen „Lauterhofen 1 und 2“ in Betrieb

Pünktlich zum Start in den Frühling nahm die Windpower GmbH Ende März zwei neue Windräder in der Marktgemeinde Lauterhofen in Betrieb. Der Bau der beiden Anlagen vom Typ Senvion 3.4M114 verlief reibungslos und war innerhalb von nur fünf Monaten abgeschlossen. Die beiden Windenergieanlagen mit 114 m Rotordurchmesser und 143 m Turmhöhe werden jährlich eine Windernte von ca. 13 Millionen kWh einfahren. Die Dokumentation des Baus finden Interessierte auf www.bayern-wind.de.

Willi Braun aus Engelsberg, Mitbegründer der Windpower GmbH, freut sich über das Erreichte: „Die Energieversorgung wird immer nachhaltiger. Dass wir nun mit den beiden neuen Windmühlen in meiner Heimatgemeinde Lauterhofen 50 % des Gesamtstromverbrauches abdecken, ist großartig.“

Die Windpower GmbH hat im Landkreis Neumarkt zusammen mit ihren Bürgerwindgesellschaften und Partnern bereits 32 Windkraftwerke realisiert. Hiervon wurden drei zwischenzeitlich abgebaut und durch moderne Kraftwerke ersetzt. Die in Betrieb befindlichen 29 Windkraftwerke produzieren jährlich rund 200 Millionen kWh kostengünstigen und umweltverträglichen Windstrom, genug um damit rechnerisch 30 % des Stromverbrauches im Landkreis Neumarkt inkl. Gewerbe und Industrie zu decken! [1]

Windenergie ist die sauberste und günstigste Form der Energieerzeugung. Die Vergütung der beiden neuen Windkraftwerke beträgt 8,29 Cent / kWh. Pro kWh erzeugtem Strom ist lediglich mit 20 g CO2 zu rechnen. Im Vergleich dazu liegt die Stromerzeugung aus Erdgas bei etwa 430 g CO2 und aus Braunkohle bei ca.
1.100 g CO2.[2]

„Die nachhaltige Energieversorgung für Bayern gelingt nur mit einem deutlichen Ausbau der Windenergie, so wie hier in Lauterhofen. Die seit Mitte November 2014 gültige 10-H-Regelung muss daher dringend überarbeitet werden!“, so Johann Lenz, Geschäftführer der Windpower GmbH.

Windpower betreibt die beiden neuen Windkraftwerke zusammen mit 20 Bürgern der Region und legt dabei großen Wert auf einen möglichst konfliktfreien Betrieb. Für Anwohner gibt es eine Hotline für Fragen und zur Meldung von Beobachtungen: 0941 38162680 oder via E-Mail unter kontakt@windpower-gmbh.de

[1] Vgl. Institut für Energietechnik an der Hochschule Amberg-Weiden: Klimaschutzkonzept für den Landkreis Neumarkt, 2011, S. 19 und S. 22

[2] Vgl. Harald Herminghaus: http://www.co2-emissionen-vergleichen.de/Stromerzeugung/CO2-Vergleich-Stromerzeugung.html, abgerufen am 03.04.2017

 

Pressemeldung als PDF: Windenergieanlagen Lauterhofen gehen in Betrieb

Jahrestagung 2017 der Bayerischen und Österreichischen Solarinitiativen

Bürgerenergiewende – Jetzt erst Recht!

Abschlussfoto ABSI Tagung

Abschlussfoto ABSI Tagung

Mit diesem treffenden und nach vorne gewandten Leitthema stemmte sich der Kongress gegen die schlechten politischen Rahmenbedingungen für den weiteren Umbau der Energieversorgung. Am 4. und 5.2.2017 kamen 150 Vertreterinnen und Vertreter von bayerischen und österreichischen Initativen und Unternehmen aus dem Erneuerbare Energien Bereich auf Einladung u.a. des Solarvereins SAMOS in Regensburg zusammen. Sie kritisierten u.a. den Ausbaustopp der Windenergie in Bayern mittels der 10 H Regelung!

Auf dem Kongress wurde ein äußerst spannendes Programm geboten:

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PM: Lichtemissionen um 50 % reduziert – Windpower schaltet untere Turmbeleuchtungsebene aus

lichter-schemaDie längste Nacht des Jahres steht kurz bevor und wenige Tage vor dem kalendarischen Winteranfang am 21. Dezember halbiert Windpower bei seinen Bürgerwindkraftwerken die nächtlichen Lichtemissionen. Auf der Basis einer Änderungsgenehmigung konnte nun die komplette untere Turmbeleuchtungsebene abgeschaltet werden.

Die z.T. fragwürdigen Kennzeichnungsregeln finden sich in der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen“, kurz: AVV. Auch die Bürgerwindkraftwerke von Windpower gelten als Luftfahrthindernisse und sind entsprechend mit Hindernisbefeuerungen zu kennzeichnen. Bei den Anlagen mit Gesamthöhen über 150 m ist die Tageskennzeichnung über farbliche Markierungen an Turm und Rotorblättern sichergestellt. Die Nachtkennzeichnung für Anlagen dieser Größe erfolgt mittels zweier blinkender Signalfeuer auf der Gondel und bislang zweier Turmbeleuchtungsebenen mit insgesamt 8 Lampen.

Bereits seit längerer Zeit bemüht sich Windpower darum, die Lichtemissionen von Windkraftanlagen in der Nacht zu reduzieren. So wurden alle von ihr betriebenen und mit einer Nachtkennzeichnung ausgestatteten WEA mit einer automatischen Leuchtstärkereduzierung ausgestattet und die Leuchtstärke wird schon seit Jahren in klaren Nächten um 90 % gedrosselt. Nach einer Novellierung der AVV beantragte nun Windpower Änderungsgenehmigungen beim Landratsamt Neumarkt, um alle 4 Lampen der unteren Turmbeleuchtungsebene an den Windenergieanlagen abzuschalten. Diese Genehmigungen liegen mittlerweile vor. In der Folge hat Windpower nun die nächtlichen Lichtemissionen der Türme halbieren können. Dies betrifft alle 20 von ihr betreuten Windmühlen mit hohen Türmen in den Windparks Berching, Winnberg, Deining und Pilsach/Neumarkt und Pilsach/Unterried und den beiden aktuell in Bau befindlichen Anlagen in Lauterhofen nördlich der A6.

wea-winnberg-vor-der-abschaltungwea-winnberg-nach-der-abschaltungDas erklärte Ziel von Windpower ist es, die Bürgerwindkraftwerke so zu betreiben, dass Anwohner und Natur möglichst wenig belästigt werden. „Das seit Jahren von der CSU geführte Bundesverkehrsministerium hätte es in der Hand, gerade im Bereich der Nachtbefeuerung bestehender Anlagen eine weitere spürbare Entlastung für die Bevölkerung zu erreichen!“ appelliert Hans Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH, an die Vernunft der Politiker. Um dem Nachdruck zu verleihen, bittet er deshalb die Bürger vor Ort, bei ihren Abgeordneten den kompletten Verzicht auf die Turmbefeuerung einzufordern. Schließlich will sein Unternehmen kostengünstigen und umweltfreundlichen Strom für und nicht gegen die Menschen produzieren.

Pressemitteilung als PDF
Bericht in den Neumarkter Nachrichten
Bericht auf neumarkt online

Klimaschutzweg Regensburg zum 20-jährigen Jubiläum vorgestellt. Schirmherren sind Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Jürgen Huber!

20161117-20-jahre-windkraftwerk-regensburg-kg-gesellschafterfotoZum 20. Geburtstag startet ein Umweltbildungsprojekt. Mit dem Klimaschutzweg Regensburg will eine der ältesten bayerischen Bürgerwindgesellschaften, die Windpower GmbH & Co. Windkraftwerk Regensburg KG, Wissen über den Klimaschutz und Erneuerbare Energien vermitteln. Die Schirmherrschaft übernehmen gemeinsam Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Jürgen Huber.

Am Donnerstag 17.11.2016 erschien im feierlichen Dollingersaal im Alten Rathaus von Regensburg die große Mehrheit der 85 Gesellschafterinnen und Gesellschafter zur inzwischen 20. Gesellschafterversammlung. Sie betreiben seit 1998 das Windkraftwerk Regensburg, eine Enercon E-40 mit 500 kW Leistung. Auch ein großer Teil der Windpower Belegschaft nahm an den Feierlichkeiten teil. Neben Herrn Bürgermeister Jürgen Huber waren Frau Maria Politzka (Leiterin Sachgebiet „Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz“ am Landratsamt Regensburg), Herr Raimund Schoberer (Vorsitzender Kreisgruppe Regensburg BUND Naturschutz in Bayern e.V.), Herr Ewald Lirsch (1. Vorsitzender Samos e.V. Solarförderverein Regensburg), Herr Walter Nowotny (stellv. Vorsitzender Bürger Energie Region Regensburg eG) sowie Herr Wolfgang Wegmann (Sprecher Agenda21 Markt Lappersdorf) der Einladung gefolgt. Der Klimaschutzweg traf bei allen Anwesenden auf großen Zuspruch.

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Zu Anfang dankte Herr Johann Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH, den Gesellschaftern der ersten Stunde: „Sie haben das Windkraftwerk möglich gemacht und damit konnten wir den Leitspruch „Atomkraft, nein danke“ in „Windkraft, ja bitte“ positiv umformulieren. Herr Bürgermeister Jürgen Huber schloss sich diesem Dank an: „Sie waren die Pioniere. Sie haben nicht gewartet, bis andere etwas unternehmen, sondern Sie haben die Realisierung einer Windkraftanlage in die Hand genommen und den Mut gehabt ins Risiko zu gehen.“ Herr Willi Braun, Mitbegründer der Windpower GmbH präsentierte eine Bildersammlung aus dem Baujahr der Windkraftanlage 1998.

Digitalisierte Zeitungsberichte aus der Anfangszeit des Windkraftwerkes Regensburg, die den Pioniercharakter des Windkraftwerkes Regensburg bestätigen:

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klimaschutzweg-regensburgDas Jubiläumsprojekt und sozusagen Geburtstagsgeschenk, der Klimaschutzweg Regensburg, wurde von Herrn Armin Schmid, Mitarbeiter der Windpower GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser Rundweg startet am Landratsamt an der Energieagentur Regensburg und führt über den Sallerner Berg und den nördlich der B16 liegenden Mühlberg bis nach Ödenthal bei Zeitlarn. Über das Regental geht es dann wieder in die Stadt. An den 10 Stationen werden neben der Windmühle zwei weitere überregional bekannte Pionierprojekt der Energiewende vorgestellt. Am Kirchturm der Evang. Kirchengemeinde St. Lukas befindet sich eine PV-Fassadenanlage aus dem Jahr 1997 und in dem von zwei Solaranlagen und einer Solarthermieanlage geprägten Gebäude an der Ecke Im Reichen Winkel / Erzgebirgstraße nahm 1998 die ILIOTEC ihren Betrieb auf. All diese Anlagen laufen nach wie vor sicher und zuverlässig. Genau das soll der Klimaschutzweg vermitteln: Erneuerbare Energien funktionieren und lösen unsere Umweltprobleme!

Der Klimaschutzweg soll von einem Unterstützerkreis getragen werden. Hierzu führt Windpower eine Liste mit Organisationen, Gruppen und Institutionen, die dieses Umweltbildungsprojekt mitgestalten und unterstützen wollen. Alle sind hierzu herzlich eingeladen! Als Teilnehmer am Unterstützerkreis sollte man mindestens einen Infodienst einbringen, sprich eine Weitergabe von Informationen an z.B. die Mitglieder eines Vereins.

Unterlagen zum Klimaschutzweg:

Impressionen vom Klimaschutzweg:

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