Kategorie-Archiv: Regionales Engagement

Radeln durch die Region: Anmeldung zum 19. Jura-Radmarathon!

Der SV Lupburg lädt alle Hobby- wie Leistungssport-Radler zum diesjährigen Radmarathon am 11.06.17 ein.

Die Veranstaltung bietet Touren für alle Leistungsniveaus:

  • Familienrunde mit 30 km,
  • Rennradstrecken mit 80, 118, 156 und 206 km,
  • Mountainbike-Strecken mit 30, 46, 56, 75 und 94 km.

Zusammen mit vielen weiteren Unternehmen aus der Region unterstützt Windpower erneut das sportliche Event und sponsert dabei die Radiowerbung. Offiziell sind alle 1.500 Startplätze bereits belegt. Als Gesellschafter/in in einer der Windpower-Bürgerbeteiligungsgesellschaften haben Sie die Gelegenheit sich noch über Windpower kostenfrei für den Radmarathon zu melden.

Sie wollen gerne mitradeln?
Dann freuen wir uns über Ihre Meldung bis zum 09.05.17 einfach via Email an kontakt@windpower-gmbh.de. Wir benötigen folgende Angaben, um Sie für den Radmarathon anzumelden: Weiterlesen

Jahrestagung 2017 der Bayerischen und Österreichischen Solarinitiativen

Bürgerenergiewende – Jetzt erst Recht!

Abschlussfoto ABSI Tagung

Abschlussfoto ABSI Tagung

Mit diesem treffenden und nach vorne gewandten Leitthema stemmte sich der Kongress gegen die schlechten politischen Rahmenbedingungen für den weiteren Umbau der Energieversorgung. Am 4. und 5.2.2017 kamen 150 Vertreterinnen und Vertreter von bayerischen und österreichischen Initativen und Unternehmen aus dem Erneuerbare Energien Bereich auf Einladung u.a. des Solarvereins SAMOS in Regensburg zusammen. Sie kritisierten u.a. den Ausbaustopp der Windenergie in Bayern mittels der 10 H Regelung!

Auf dem Kongress wurde ein äußerst spannendes Programm geboten:

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Windpower unterstützt Kongress der Solarinitiativen in Regensburg

Windpower Team und Kommanditisten auf der Demo Energiewende retten Berlin am 02.06.2016

Windpower Team und Kommanditisten auf der Demo Energiewende retten Berlin am 02.06.2016

Der jährliche Kongress Bayerischer und Österreichischer Solarinitiativen, findet 2017 in Regensburg statt. Der ausrichtende örtliche Verein Samos, die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) und die Windpower GmbH als Sponsoringpartner laden herzlich zur Teilnahme ein. Der Kongress dient dem Austausch der etwa 200 bayerischen und österreichischen Solarinitiativen und deren Aktiven sowie und der Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten. Jedes Jahr richtet einer der assoziierten Verbände die ABSI Tagung aus:

ABSI Jahrestagung am Freitag, den 03., und Samstag, den 04. Februar im Antoniushaus, unter dem Motto „Bürger Energiewende – jetzt erst RECHT!“

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PM: Lichtemissionen um 50 % reduziert – Windpower schaltet untere Turmbeleuchtungsebene aus

lichter-schemaDie längste Nacht des Jahres steht kurz bevor und wenige Tage vor dem kalendarischen Winteranfang am 21. Dezember halbiert Windpower bei seinen Bürgerwindkraftwerken die nächtlichen Lichtemissionen. Auf der Basis einer Änderungsgenehmigung konnte nun die komplette untere Turmbeleuchtungsebene abgeschaltet werden.

Die z.T. fragwürdigen Kennzeichnungsregeln finden sich in der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen“, kurz: AVV. Auch die Bürgerwindkraftwerke von Windpower gelten als Luftfahrthindernisse und sind entsprechend mit Hindernisbefeuerungen zu kennzeichnen. Bei den Anlagen mit Gesamthöhen über 150 m ist die Tageskennzeichnung über farbliche Markierungen an Turm und Rotorblättern sichergestellt. Die Nachtkennzeichnung für Anlagen dieser Größe erfolgt mittels zweier blinkender Signalfeuer auf der Gondel und bislang zweier Turmbeleuchtungsebenen mit insgesamt 8 Lampen.

Bereits seit längerer Zeit bemüht sich Windpower darum, die Lichtemissionen von Windkraftanlagen in der Nacht zu reduzieren. So wurden alle von ihr betriebenen und mit einer Nachtkennzeichnung ausgestatteten WEA mit einer automatischen Leuchtstärkereduzierung ausgestattet und die Leuchtstärke wird schon seit Jahren in klaren Nächten um 90 % gedrosselt. Nach einer Novellierung der AVV beantragte nun Windpower Änderungsgenehmigungen beim Landratsamt Neumarkt, um alle 4 Lampen der unteren Turmbeleuchtungsebene an den Windenergieanlagen abzuschalten. Diese Genehmigungen liegen mittlerweile vor. In der Folge hat Windpower nun die nächtlichen Lichtemissionen der Türme halbieren können. Dies betrifft alle 20 von ihr betreuten Windmühlen mit hohen Türmen in den Windparks Berching, Winnberg, Deining und Pilsach/Neumarkt und Pilsach/Unterried und den beiden aktuell in Bau befindlichen Anlagen in Lauterhofen nördlich der A6.

wea-winnberg-vor-der-abschaltungwea-winnberg-nach-der-abschaltungDas erklärte Ziel von Windpower ist es, die Bürgerwindkraftwerke so zu betreiben, dass Anwohner und Natur möglichst wenig belästigt werden. „Das seit Jahren von der CSU geführte Bundesverkehrsministerium hätte es in der Hand, gerade im Bereich der Nachtbefeuerung bestehender Anlagen eine weitere spürbare Entlastung für die Bevölkerung zu erreichen!“ appelliert Hans Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH, an die Vernunft der Politiker. Um dem Nachdruck zu verleihen, bittet er deshalb die Bürger vor Ort, bei ihren Abgeordneten den kompletten Verzicht auf die Turmbefeuerung einzufordern. Schließlich will sein Unternehmen kostengünstigen und umweltfreundlichen Strom für und nicht gegen die Menschen produzieren.

Pressemitteilung als PDF
Bericht in den Neumarkter Nachrichten
Bericht auf neumarkt online

Klimaschutzweg Regensburg zum 20-jährigen Jubiläum vorgestellt. Schirmherren sind Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Jürgen Huber!

20161117-20-jahre-windkraftwerk-regensburg-kg-gesellschafterfotoZum 20. Geburtstag startet ein Umweltbildungsprojekt. Mit dem Klimaschutzweg Regensburg will eine der ältesten bayerischen Bürgerwindgesellschaften, die Windpower GmbH & Co. Windkraftwerk Regensburg KG, Wissen über den Klimaschutz und Erneuerbare Energien vermitteln. Die Schirmherrschaft übernehmen gemeinsam Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Jürgen Huber.

Am Donnerstag 17.11.2016 erschien im feierlichen Dollingersaal im Alten Rathaus von Regensburg die große Mehrheit der 85 Gesellschafterinnen und Gesellschafter zur inzwischen 20. Gesellschafterversammlung. Sie betreiben seit 1998 das Windkraftwerk Regensburg, eine Enercon E-40 mit 500 kW Leistung. Auch ein großer Teil der Windpower Belegschaft nahm an den Feierlichkeiten teil. Neben Herrn Bürgermeister Jürgen Huber waren Frau Maria Politzka (Leiterin Sachgebiet „Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz“ am Landratsamt Regensburg), Herr Raimund Schoberer (Vorsitzender Kreisgruppe Regensburg BUND Naturschutz in Bayern e.V.), Herr Ewald Lirsch (1. Vorsitzender Samos e.V. Solarförderverein Regensburg), Herr Walter Nowotny (stellv. Vorsitzender Bürger Energie Region Regensburg eG) sowie Herr Wolfgang Wegmann (Sprecher Agenda21 Markt Lappersdorf) der Einladung gefolgt. Der Klimaschutzweg traf bei allen Anwesenden auf großen Zuspruch.

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Zu Anfang dankte Herr Johann Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH, den Gesellschaftern der ersten Stunde: „Sie haben das Windkraftwerk möglich gemacht und damit konnten wir den Leitspruch „Atomkraft, nein danke“ in „Windkraft, ja bitte“ positiv umformulieren. Herr Bürgermeister Jürgen Huber schloss sich diesem Dank an: „Sie waren die Pioniere. Sie haben nicht gewartet, bis andere etwas unternehmen, sondern Sie haben die Realisierung einer Windkraftanlage in die Hand genommen und den Mut gehabt ins Risiko zu gehen.“ Herr Willi Braun, Mitbegründer der Windpower GmbH präsentierte eine Bildersammlung aus dem Baujahr der Windkraftanlage 1998.

Digitalisierte Zeitungsberichte aus der Anfangszeit des Windkraftwerkes Regensburg, die den Pioniercharakter des Windkraftwerkes Regensburg bestätigen:

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klimaschutzweg-regensburgDas Jubiläumsprojekt und sozusagen Geburtstagsgeschenk, der Klimaschutzweg Regensburg, wurde von Herrn Armin Schmid, Mitarbeiter der Windpower GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser Rundweg startet am Landratsamt an der Energieagentur Regensburg und führt über den Sallerner Berg und den nördlich der B16 liegenden Mühlberg bis nach Ödenthal bei Zeitlarn. Über das Regental geht es dann wieder in die Stadt. An den 10 Stationen werden neben der Windmühle zwei weitere überregional bekannte Pionierprojekt der Energiewende vorgestellt. Am Kirchturm der Evang. Kirchengemeinde St. Lukas befindet sich eine PV-Fassadenanlage aus dem Jahr 1997 und in dem von zwei Solaranlagen und einer Solarthermieanlage geprägten Gebäude an der Ecke Im Reichen Winkel / Erzgebirgstraße nahm 1998 die ILIOTEC ihren Betrieb auf. All diese Anlagen laufen nach wie vor sicher und zuverlässig. Genau das soll der Klimaschutzweg vermitteln: Erneuerbare Energien funktionieren und lösen unsere Umweltprobleme!

Der Klimaschutzweg soll von einem Unterstützerkreis getragen werden. Hierzu führt Windpower eine Liste mit Organisationen, Gruppen und Institutionen, die dieses Umweltbildungsprojekt mitgestalten und unterstützen wollen. Alle sind hierzu herzlich eingeladen! Als Teilnehmer am Unterstützerkreis sollte man mindestens einen Infodienst einbringen, sprich eine Weitergabe von Informationen an z.B. die Mitglieder eines Vereins.

Unterlagen zum Klimaschutzweg:

Impressionen vom Klimaschutzweg:

1-0-startpunkt-wanderung 1-6-neubau-landratsamt 1-5-e-tankstelle 2-0-pv-anlage-st-lukas 2-5-tempepark 12-ecke-erzgebirgstrasse-hunstrueckstrasse-pv-anlage-privat 4-am-gern-aussichtspunkt-auf-den-dom-standort-tafel-energieverbrauch-regensburg 6-2-wea-regensburg7-1-deponie-hasselbach 8-schmidmeier-naturenergie-waermeloesungen 8-1-blick-auf-dom-und-wasserwerk 9-wasserwerk-sallern 10-am-regen-entlang 10-2-hochwasserschutz-sallern

Klimawandel in Deutschland

„Die Schäden sind infernalisch“ mit diesen Worten beschreibt Horst Seehofer die Zerstörungen, die das Hochwasser im Frühjahr 2016 angerichtet hat. Die Versicherungsschäden durch Hochwasser und Überschwemmungen betrugen mehr als 1,2 Milliarden
Euro.

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat nun eine Studie veröffentlicht, aus der ersichtlich wird, dass der
Klimawandel jetzt auch „amtlich“ in Deutschland angekommen ist. Die Homepage „Sonnenseite“ beschäftigt sich in der Rubrik
„Franz Alt“ mit diesem Thema und verlinkt unter anderem die Studie des Wissenschaftlichen Dienstes in ihrem Artikel vom 01.08.2016.

http://www.sonnenseite.com/de/franz-alt/kommentare-interviews/infernalische-schaeden-durch-klimawandel-in-deutschland.html

 

 

Windpower sponsert den 18. Jura-Radmarathon 2016

Bereits zum 18. Mal findet der beliebte Jura-Radmarathon in 2016 statt! Dieser Radmarathon bietet mit insgesamt 10 Strecken, je 5 für Mountainbike-Freunde und 5 für Fahrrad-Freunde, für jeden eine passgenaue Strecke an. Vom Einsteiger bis zum Vollprofi ist hier jede und jeder herzlich willkommen!

Die Mitarbeiter der Windpower GmbH und Freunde werden natürlich auch dieses Jahr wieder an dem Jura-Radmarathon teilnehmen. Wir freuen uns schon auf einen tollen Tag voller Bewegung und frischer Luft. Die Windpower GmbH sponsert auch dieses Jahr den Jura-Radmarathon mit einem Radiospot:

 

Zudem gibt es dieses Jahr einen kleinen Videoclip mit dem Kommentator Armin Wolf:

 

Windpower sponsert die 1. Damenmannschaft der DJK-SV Pilsach

Die Windpower GmbH engagiert sich vor Ort in den Standortgemeinden der Windenergieanlagen. So unterstützt sie in diesem Jahr die 1. Damenmannschaft der Fußballabteilung der DJK-SV Pilsach. Windpower sponsert hier einen Satz mit 15 hochwertigen Trikots inkl. Stutzen und Aufdrucken.

Wir wünschen der Damenmannschaft viel Kraft und Erfolg!

Die aktuellen Ergebnisse lassen sich auf der Homepage der DJK-SV Pilsach mitverfolgen: http://www.djk-sv-pilsach.de/1-damenmannschaft/

Ein erstes Bild von den Trikots gibt es schon:20160229 Foto von den Trikots

Aufruf zur Versammlung: „Wir wollen Windstrom aus Bayern! Die 10H-Regelung ist willkürlich und unverhältnismäßig.“

Aufruf als PDF, Stand 20160405

Dienstag, 12.04.2016 von 9:30 bis 14 Uhr schräg gegenüber dem Haupteingang des Justizpalastes, Prielmayerstraße 7, 80335 München (vor dem Hotel Königshof).

 

Liebe BefürworterInnen des Klimaschutzes: Kommt am Dienstag den 12.4.2016 um spätestens 9:30 Uhr zum Münchner Justizpalast am Stachus! Wir versammeln uns dort, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Verhandlung der 10H- Regelung vor dem bayerischen Verfassungsgerichtshof (Sitzungssaal 270/II, 10:30 bis ca. 12 Uhr) zu lenken.

 

Diese Regelung wurde vom bayerischen Landtag am 17.11.2014 im Rahmen der Änderung der Bayerischen Bauordnung beschlossen. Die Regelung besagt, dass neue Windenergieanlagen mindestens die 10-fache Anlagenhöhe von der nächsten Wohnbebauung entfernt sein müssen. Seitdem diese Regelung in Kraft ist, kam der Ausbau der Windenergie in Bayern fast unmittelbar zum Erliegen. Nur noch ganz selten wurden seither neue Genehmigungsanträge eingereicht. Die Abstände sind einfach zu hoch!

Unserer Meinung nach ist die 10H-Regelung willkürlich und unverhältnismäßig und hebt die Privilegierung der Windenergie de facto auf. Nutzen wir die mündliche Verhandlung als Gelegenheit, um uns erneut zu positionieren!

Um die Energiewende zu schaffen und das Klima effektiv zu schützen, benötigen wir dringend mehr Windkraftwerke in Bayern! Wir wollen Windstrom aus Bayern!

Kontakt: BWE Landesgeschäftsstelle Bayern, Ehrenpreisstraße 2, 86899 Landsberg am Lech, Tel: 08191 / 4282104,
Mail: k.duerr@wind-energie.de, Web: www.wind-energie.de

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Gutes Tourismusjahr im Lkr. Neumarkt

Wie die regionale Online-Zeitung www.neumarktonline.de berichtet, kann sich die Toursimusbranche im Landkreis Neumarkt über ein sehr gutes Tourismusjahr 2015 freuen. Demnach ist die Anzahl der Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr in den ersten neun Monaten um etwa 7 % gestiegen. Die Tourist-Info der Stadt Neumarkt ist für interessierte Urlauber immer eine gute Anlaufstelle.