Kategorie-Archiv: Pressemitteilung Windpower

Windpower beseitigt Fluchtursachen mit Spende zum 20-jährigen Jubiläum

Kinderhilfe Senegal e.V. erhält 5.000 Euro

20 Jahre Windpower SpendeWindpower GmbH überreichte am Donnerstag, den 17.03.2016 einen Spendenscheck an die Kinderhilfe Senegal e.V. Der Verein kauft von der Spende in Höhe von 5.000,- Euro Ausstattungsgegenstände für eine Berufsschule für Erneuerbare Energien und für eine Werkstatt für Solarlampen und effiziente Holzkocher. Er schafft so für die Menschen vor Ort im Senegal eine Perspektive und bekämpft Fluchtursachen.

Das erfolgreiche Regensburger Planungsbüro für Erneuerbare Energien Projekte blickt an seinem 20-jährigen Jubiläum über den Tellerrand hinaus. Im Angesicht des Klimawandels rückt die Welt zusammen. Es genügt nicht den Klimaschutz nur vor Ort zu betreiben, man muss ihn in die Welt hinaus tragen. Weiterlesen

PM: Gute Windernte im November 2015

Windernte im Windpark Pilsach

Windernte im Windpark Pilsach

Die Windernte im November 2015 gibt Anlass zur Freude. Die 26 von der Windpower Unternehmensgruppe und ihren Partnern auf den Oberpfälzer Jurahöhen realisierten Windräder produzierten 22 Mio. kWh Strom.

Damit deckten sie rechnerisch wahlweise:

  • rund 40 % des durchschnittlichen monatlichen Gesamtstrombedarfes im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ab.[1]
  • rund 25 % des durchschnittlichen monatlichen Gesamtstrombedarfes in der Stadt Ingolstadt inkl. Audi AG ab.[2]
  • rund 10 % des durchschnittlichen monatlichen Gesamtstrombedarfes in der Stadt Nürnberg ab.[3]
  • rund 20 % des durchschnittlichen monatlichen Gesamtstrombedarfes in der Stadt Regensburg ab.[4]
  • rund 100 % des durchschnittlichen monatlichen Gesamtstrombedarfes im Stadtgebiet Weiden ab.[5]

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Pressemitteilung der Windpower GmbH vom 21.08.2014

Windpark Berching: Quietschgeräusche – Betreiberfirma Windpower bemüht sich um Abhilfe

Im Windpark Berching gibt es leider seit geraumer Zeit Probleme mit Quietschgeräuschen an den Bürgerwindkraftwerken. Die mit der Betriebsführung der Windenergieanlagen beauftragte Regensburger Firma Windpower GmbH bemüht sich beim Anlagenhersteller und Service-Vertragspartner Senvion SE (vormals REpower Systems AG) um eine technische Nachbesserung der Windmühlen.

Die Reibung von Bremsbacken der Haltebremsen an der Bremsscheibe des Azimut (Windnachführung) verursacht das Quietschgeräusch. Diese Bremsvorrichtung befindet sich am Übergang des obersten Turmsegmentes zum Maschinenhaus. Ein ähnliches Phänomen ist das gelegentlich auftretende Quietschen der Bremsen an Fahrrädern. Bereits nach den ersten Informationen über die Geräuschbelästigung hat die Windpower GmbH beim Service-Vertragspartner Senvion SE interveniert.

Eine erste Nachbesserung im Sommer 2013 brachte leider nur kurzzeitigen Erfolg. In der Folge von weiteren Tests an einer Windenergieanlage ausserhalb des Windparks und mehreren größeren Service-Besprechung mit Vertretern der Firma Senvion SE zu Beginn des Jahres 2014 forciert Senvion SE nun den Einbau neuer Bremsbeläge und eine Veränderung des Bremsdruckes. Entsprechende Ersatzteile sollten inzwischen beim zuständigen Servicemeister von Senvion SE eingetroffen sein. In einem nächsten Schritt folgt die Umrüstung der Windenergieanlagen im Windpark Berching.

Die Betreiberfirma Windpower GmbH bemüht sich um einen optimalen Betrieb der Bürgerwindkraftwerke und bittet die Bevölkerung der betroffenen Orte noch um etwas Verständnis. Trotz pausenloser technischer Kontrolle der Anlagen sind für die Windpower GmbH Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung immer sehr hilfreich, um möglicherweise nicht überwachten Störungen schneller auf die Spur zu kommen.

Pressemitteilung im PDF-Dateiformat

Veröffentlichung der Pressemitteilung in den Nürnberger Nachrichten

Veröffentlichung der Pressemitteilung in der Mittelbayerischen Zeitung

Repowering der Windkraftwerke Oening und Winnberg 1

Bild 2 WEA Oening in Betrieb im ParkAnlässlich des Rückbaus der beiden bayerischen Windkraftwerke Oening und Winnberg 1 ist in den Neumarkter Nachrichten ein guter Artikel erschienen. Dieser hat dazu geführt, dass weitere Presseorgane an uns heran getreten sind. Es findet nun diesen Mittwoch, 23.07.2014 ein Pressetermin an der Windkraftanlage Winnberg 1 statt.

Der Rückbau der Windenergieanlage Winnberg 1 kann auch über eine Webcam live mitverfolgt werden.

Bild 1 WEA Oening mit Baustelle WEA Berching 1Das Repowering hat zum Ziel, dass die besonders guten Standorte u.a. in Bayern nach dem aktuellen Stand der Technik genutzt werden. Im Folgenden der Wortlaut einer aktuellen Pressemitteilung. Diese gibt es auch hier als PDF-Download.

Die aktuellen Repoweringprojekte der Windpower-Gruppe im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz zeigen: Der Rückbau von Windenergieanlagen gelingt problemlos. Das Windkraftwerk Oening wurde im Juni in nur wenigen Tagen rückgebaut. Der neue Eigentümer hat sie abtransportiert, baut die Windmühle nun in Polen wieder auf und betreibt sie im Nachbarland weiter. Beim Windkraftwerk Winnberg 1 startet der Rückbau in Kürze.

WEA Winnberg 1 in BetriebWEA Deining 9 in BetriebZwei moderne Windenergieanlagen vom Typ REpower 3.2M114 ersetzen die beiden Altanlagen aus den Jahren 2000 und 2001 vom Typ Enercon E-58. Den Betrieb der neuen Windkraftwerke übernehmen zwei Bürgerwindgesellschaften der Windpower-Gruppe mit zusammen fast 800 beteiligten Bürgern aus der Region. Dank dem Repowering erhöht sich die installierte Windenergie-Leistung im Landkreis um weitere 4,4 MW, ohne daß die Anzahl der Windkraftanlagen steigt.

Die Türme der Altanlagen sind 70 m hoch, die der heutigen Kraftwerke hingegen 143 m. Der Rotordurchmesser hat sich von 58,6 m auf 114 m ebenfalls so gut wie verdoppelt. Herr Johann Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH verdeutlicht den aktuellen Bezug: „Die technische Weiterentwicklung ist enorm, der jährliche Ertrag verfünffacht sich. Die von der bayerischen Staatsregierung geplante 10H – Abstandsregelung konterkariert den Stand der Technik.“

Die Einfachheit des Rückbaus der Windenergieanlagen ist ein entscheidender technologischer Vorteil der Windkraftwerke gegenüber dem fossilen Kohletagebau und der Kernkraftwerke. Bei Windenergieanlagen genügen nur wenige Werktage für den Rückbau. Die Flächen stehen im Anschluss wieder uneingeschränkt für eine landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung. Im Gegensatz dazu ist der zeitliche, personelle und ökonomische Aufwand für den Rückbau der Atomkraftwerke vollkommen unkalkulierbar. Ebenso verursachen Kohlekraftwerke kaum abschätzbare Ewigkeitskosten.

 

PM: Regensburger Windmüller strampelten in Berlin für die Energiewende!

2014-05-10 Bild 1 Stretchbike Die CrewDas Wasserfahrrad der Regensburger Windmüller ist wohlbehalten zurück in der heimischen Garage angekommen. Am Samstag, 10.05.2014 hatte es auf der bundesweiten Energiewende Demo seinen großen Auftritt. Gemeinsam mit 120 weiteren Wasserfahrzeugen waren die Windpower-Demonstranten mit ihrem Stretchbike auf dem Spreebogen mitten im Berliner Regierungsviertel unterwegs. Sie forderten den weiteren kraftvollen Ausbau der Erneuerbaren Energien und stellten sich gegen eine Renaissance der Klimakiller Kohle und Atom.

Nachdem das kuriose Gefährt bereits letzte Woche in Regensburg bei einer Testfahrt auf der Donau, Höhe Westpark, die Blicke auf sich zog, war es auf der bunten Demonstration in Berlin erneut ein Hingucker. Diesmal säumten allerdings über 12.000 Menschen den Spreebogen um die vielen geschmückten Boote, Kanus und Floße zu bewundern. Darunter waren auch einige Mitstreiter aus Regensburg, die mit einem vollen Bus nach Berlin auf die Demonstration zu Land kamen.

2014-05-10 Stretchbike voll aufgebaut an Land 2014-05-10 Stretchbike Einstieg 2014-05-10 Bild 2 Stretchbike im Humboldthafen kurz vor dem Startschuss

Mit der aktuellen Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes steht für die Regensburger Windmüller viel auf dem Spiel. In den letzten Jahren ging der Ausbau der Windkraft auch in Bayern gut voran. Die knapp 30 Windpower-Bürgerwindmühlen sind im Eigentum von fast 3.000 Gesellschafterinnen und Gesellschaftern aus der Region. Nun droht eine erhebliche Verschlechterung der politischen Rahmenbedingungen. „Die jetzigen Vorschläge zur Reform sind vollkommen kontraproduktiv. Sie würden die Erneuerbaren unnötig ausbremsen. Wichtig wäre jetzt, die Fördermechanismen umzugestalten. Es entsteht ein völlig verzerrtes Bild, wenn die EEG-Umlage von den Verbrauchern direkt zu bezahlen ist, während die Subventionen für die fossile und atomare Energieerzeugung über den Bundeshaushalt oder Sozialversicherungen laufen.“, beschreibt der Geschäftsführer Johann Lenz ein Motiv für sein politisches Engagement.

2014-05-10 Bild 4 Stretchbike vor dem Berliner HBF 2014-05-10 Bild 3 Stretchbike vor dem Kanzleramt

Wie günstig eigentlich die Erneuerbaren Energien im Vergleich zu anderen Energieformen sind, zeigt sich dieser Tage bei der Forderung der vier Stromkonzerne die Kosten und Risiken des Rückbaus ihrer Atomkraftwerke an den Bund zu übertragen. Dazu der Windpower-Mitarbeiter Armin Schmid: „Energieerzeugung aus Atomkraft sowie aus Braun- und Steinkohle ist veraltet. Die ökonomischen und ökologischen Folgekosten kann sich keiner leisten! Wer der nächsten Generation eine lebenswerte Umwelt übergeben will, muss jetzt eine bezahlbare, nachhaltige und erneuerbare Energieversorgung sicherstellen.“

Link zu einem Videobeitrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/05/Demonstration-fuer-Energiewende-Berlin.html

PM: Windpower fährt nach Berlin auf die Energiewende Demo

Stretchbike Windpower Aufbau im Trockenen 2014Mit einem Wasserfahrzeug der besonderen Art machen sich am morgigen Freitag, den 09.05.2014 die Windmüller der Regensburger Windpower GmbH auf den Weg in die Hauptstadt zur Großdemonstration „Energiewende nicht kentern lassen!“.[1] Die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) und die von der bayerischen Landesregierung geforderte Abstandregelung 10H für Windräder zur Wohnbebauung bedrohen den Ausbau der Erneuerbaren Energien! Ein breites Bündnis geht am Samstag im Berliner Regierungsviertel gegen diese Klimaverschmutzungsgesetze auf die Straße.

Demonstriert wird im Spreebogen sowohl zu Land als auch zu Wasser. Für ihre Teilnahme haben sich die Regensburger ein Aufsehen erregendes Gefährt besorgt. Das sogenannte Stretchbike ist ein Wasser-Fahrrad Marke Eigenbau.[2] Am gestrigen Mittwoch wurde es für einen Probelauf auf der Donau zu Wasser gebracht. Zahlreiche Spaziergänger und Jogger im Regensburger Donaupark verfolgten das Spektakel und wurden im Gespräch über die bevorstehende Demonstration in Berlin informiert. Im Laufe der letzten Tage hatte das Windpower-Demonstrations-Team, bestehend aus dem Geschäftsführer Johann Lenz, dem Leiter der technischen Betriebsführung Clemens Reichl sowie den Mitarbeitern Martin Bschlangaul, Marco Troppmann und Armin Schmid ihr Wasserfahrzeug bereits in Stand gesetzt und geschmückt. Im fertigen Zustand werden noch Banner mit der Aufschrift „Rettet das EEG!“ sowie Rettungsringe mit den Aufschriften „Kohle stoppen“ und „Planet retten“ die inhaltlichen Forderungen zum Ausdruck bringen.

Foto 1 2014Die Demonstration soll die Ausbaudeckel, die verpflichtende Direktstromvermarktung, die Einführung von Ausschreibungsmodellen und weitere Maßnahmen stoppen! Der aktuelle Kurs der Regierungen ist angesichts des jüngsten Berichts des Weltklimarates und des erneuten letztjährigen Jahrhunderthochwassers höchst besorgniserregend. Anstatt die Anstrengungen bei allen zur Verfügung stehenden grünen Energietechnologien und auch bei der Gebäudedämmung sowie beim Verkehr und in anderen Bereichen zu intensivieren, wird die nachhaltige grüne Stromerzeugung als der böse Kostentreiber hingestellt und voll ausgebremst. Dabei lässt man die enormen Folgekosten der fossilen Energieerzeugung einfach unter den Tisch fallen.

[1] Energiewende Demo: http://energiewende-demo.de/
[2] Stretchbike: http://www.heidenauer-hinterhofschmiede.de/index.php?site=stretchbike

Windpower: Baubeginn im Bürgerwindpark Pilsach im Lkr Neumarkt i. d. OPf.

Erweiterung Windpark Pilsach - Repower Windkraftanlage

Es ist soweit! Die Erweiterung des Bürgerwindparks Pilsach beginnt. Die Regensburger Firma Windpower GmbH errichtet hier drei moderne Kraftwerke der 3-Megawatt-Klasse vom Typ REpower 3.2M114.

Mit einer Nabenhöhe von 143 m sowie einem Rotordurchmesser von 114 m zählen sie zu den ertragsstärksten Binnenland Windkraftwerken und ernten Wind auf 10.207 m2 – einer Fläche von eineinhalb Fußballfeldern. Jedes der Kraftwerke produziert an diesen guten Standorten auf den Oberpfälzer Jurahöhen rund 8 Mio. kWh Strom pro Jahr.

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Windpower: Bayerns größter Bürgerwindpark vollständig errichtet!

Windpark Berching in Bau 2012 Panorama, Quelle www.rmwerbefotografie.deBayerns größter Bürgerwindpark – der Windpark Berching – ist seit dieser Woche vollständig errichtet! Bei der sechsten und letzten Windkraftanlage des Windparks wurden in den letzten Tagen erfolgreich die Rotorblätter montiert. Fünf Windkraftanlagen sind bereits Zug um Zug seit August ans Netz gegangen und produzierten im Probebetrieb schon rund 2 Millionen kWh ökologischen Strom!

Der Windpark Berching besteht aus hochmodernen Binnenland-Windkraftwerken der Drei-Megawatt-Klasse vom Typ REpower 3.2M114. Die sechs Anlagen erzeugen zusammen saubere und sichere Energie für ca. 40.000 Bürger! Dies entspricht mehr als 150 % des Stromverbrauchs der Stadt Berching, inklusive Gewerbe- und Industriestromverbrauch. Weiterlesen

Windpower: Windpark Berching – Im Raum Neumarkt i.d.Opf. entsteht Bayerns größter Bürgerwindpark

Windpark Berching Spatenstich 2Nach langjähriger Planungsphase beginnt nun mit dem Spatenstich des Windparks Berching die Umsetzung eines in Bayern in seiner Größe bislang einzigartigen Windkraftprojekts. Auf der Hochfläche am Rande des Naturparks Altmühltal zwischen Nürnberg, Ingolstadt und Regensburg entsteht bei Berching der größte Bürgerwindpark Bayerns.

2012 werden insgesamt sechs moderne Binnenlandkraftwerke der 3-Megawatt-Klasse des Typs Repower 3.2M114 errichtet. Diese fortschrittlichen Anlagen zeichnen sich durch ihre großen Nabenhöhen von 143 m sowie einen Rotordurchmesser von 114 m aus. Sie ernten auf 10.207 m² Wind, einer Fläche von eineinhalb Fußballfelder. Dies ermöglicht eine überdurchschnittliche Jahresproduktion von über 8 Mio. KWh je Windkraftanlage. Weiterlesen