OTTI-Forum: Windenergie im Binnenland, Wind meets Solar and Storage

Die Windpower GmbH beteiligt sich aktiv an der Gestaltung der Fachkonferenz „Windenergie im Binnenland, Wind meets Solar and Storage“. Der Leiter unserer Projektentwicklung Herr Dr. Peter Niebauer verantwortet den Themenbereich Technische Innovationen. Die Konferenz findet währen der großen PV-Messe Intersolar statt. Flyer mit Programm

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Windpower sponsert den 18. Jura-Radmarathon 2016

Bereits zum 18. Mal findet der beliebte Jura-Radmarathon in 2016 statt! Dieser Radmarathon bietet mit insgesamt 10 Strecken, je 5 für Mountainbike-Freunde und 5 für Fahrrad-Freunde, für jeden eine passgenaue Strecke an. Vom Einsteiger bis zum Vollprofi ist hier jede und jeder herzlich willkommen!

Die Mitarbeiter der Windpower GmbH und Freunde werden natürlich auch dieses Jahr wieder an dem Jura-Radmarathon teilnehmen. Wir freuen uns schon auf einen tollen Tag voller Bewegung und frischer Luft. Die Windpower GmbH sponsert auch dieses Jahr den Jura-Radmarathon mit einem Radiospot:

 

Zudem gibt es dieses Jahr einen kleinen Videoclip mit dem Kommentator Armin Wolf:

 

Windspezialisten üben Rettung aus der Höhe

Höhenrettung an der WEA Deining 9_1Für die Abteilung der technischen Betriebsführung der Windpower GmbH fand am 31.03.2016 wieder das jährlich vorgeschriebene Höhenrettungstraining statt. Dieses Mal wurde zusammen mit der Höhenrettungsgruppe aus Straubing trainiert. Insgesamt beteiligten sich vier unserer Mitarbeiter an der Rettungsübung. Diese wurde an der Windkraftanlage Deining 9 (Typ Sevion 3.2M114) bei Neumarkt
i. d. Opf. abgehalten, welche 143 Meter Nabenhöhe hat. Zur Wahrung der Sicherheit der Mitarbeiter an Windenergieanlagen ist es Pflicht, einmal jährlich eine solche Übung durchzuführen.

Höhenrettung an der WEA Deining 9_2Das Team der SHRT Straubing (Spezielles Retten aus Höhen und Tiefen) leitete die ganztägige Übung und schulte die Mitarbeiter der Windpower GmbH, sowohl theoretisch als auch praktisch. Geübt wurde das Anlegen des sogenannten PSAgA (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz). Es gab eine Einweisung in die Steigschutzeinrichtungen und in das Abseil-Rettungsgerät mit Hubfunktion. Außerdem führten die Beteiligten praktische Rettungsübungen an der Windenergieanlage durch: die Selbstrettung, die Rettung eines Kollegen und sich selbst (Abseilen zu zweit) sowie die Rettung eines verunglückten Kollegen über die Leiter.

Diese besondere Rettungsübung ist nicht nur für die Teilnehmer eine aufregende Sache. Auch für zufällige vorbeikommende Passanten sorgte das Abseilen der Kollegen von der Windenergieanlage für große Verwunderung und Erstaunen.

Höhenrettung an der WEA Deining 9_4Höhenrettung an der WEA Deining 9_3Die Übung fand an einem Tag mit wenig Wind statt. Es kam somit zu keinen Ertragseinbußen während der Übung. Die Tage danach konnte die WEA Deining 9 wieder wie gewohnt umweltfreundlichen und kostengünstigen Windstrom liefern. Die Windpower GmbH kümmert sich um einen sicheren und konfliktfreien Betrieb der Windenergieanlagen. Die regelmäßigen Höhenrettungsübungen sind wichtiger Bestandteil dieses sicheren Betriebes.

 

 

 

Windpower sponsert die 1. Damenmannschaft der DJK-SV Pilsach

Die Windpower GmbH engagiert sich vor Ort in den Standortgemeinden der Windenergieanlagen. So unterstützt sie in diesem Jahr die 1. Damenmannschaft der Fußballabteilung der DJK-SV Pilsach. Windpower sponsert hier einen Satz mit 15 hochwertigen Trikots inkl. Stutzen und Aufdrucken.

Wir wünschen der Damenmannschaft viel Kraft und Erfolg!

Die aktuellen Ergebnisse lassen sich auf der Homepage der DJK-SV Pilsach mitverfolgen: http://www.djk-sv-pilsach.de/1-damenmannschaft/

Ein erstes Bild von den Trikots gibt es schon:20160229 Foto von den Trikots

Aufruf zur Versammlung: „Wir wollen Windstrom aus Bayern! Die 10H-Regelung ist willkürlich und unverhältnismäßig.“

Aufruf als PDF, Stand 20160405

Dienstag, 12.04.2016 von 9:30 bis 14 Uhr schräg gegenüber dem Haupteingang des Justizpalastes, Prielmayerstraße 7, 80335 München (vor dem Hotel Königshof).

 

Liebe BefürworterInnen des Klimaschutzes: Kommt am Dienstag den 12.4.2016 um spätestens 9:30 Uhr zum Münchner Justizpalast am Stachus! Wir versammeln uns dort, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Verhandlung der 10H- Regelung vor dem bayerischen Verfassungsgerichtshof (Sitzungssaal 270/II, 10:30 bis ca. 12 Uhr) zu lenken.

 

Diese Regelung wurde vom bayerischen Landtag am 17.11.2014 im Rahmen der Änderung der Bayerischen Bauordnung beschlossen. Die Regelung besagt, dass neue Windenergieanlagen mindestens die 10-fache Anlagenhöhe von der nächsten Wohnbebauung entfernt sein müssen. Seitdem diese Regelung in Kraft ist, kam der Ausbau der Windenergie in Bayern fast unmittelbar zum Erliegen. Nur noch ganz selten wurden seither neue Genehmigungsanträge eingereicht. Die Abstände sind einfach zu hoch!

Unserer Meinung nach ist die 10H-Regelung willkürlich und unverhältnismäßig und hebt die Privilegierung der Windenergie de facto auf. Nutzen wir die mündliche Verhandlung als Gelegenheit, um uns erneut zu positionieren!

Um die Energiewende zu schaffen und das Klima effektiv zu schützen, benötigen wir dringend mehr Windkraftwerke in Bayern! Wir wollen Windstrom aus Bayern!

Kontakt: BWE Landesgeschäftsstelle Bayern, Ehrenpreisstraße 2, 86899 Landsberg am Lech, Tel: 08191 / 4282104,
Mail: k.duerr@wind-energie.de, Web: www.wind-energie.de

BWE Landesverband-Logo BayernBAAK-LogoBüfa Logo-1Logo_EWERH_eV
Logo Muetter gegen AtomkraftLogo_SamosLogo Solarfreunde MossburgLogo Sonnenkraft Freising
Logo Green City e.V.Logo Projekt21PlusALogo energieneudenkenLogoIGWDON_96_114
Logo WECFBN Landshut LogoLogo_SFVLogo Agenda 21 in Hadern
Logo Energie Hadern e.V.Logo Ergon e.V.Logo SWAB-001

 

Windpower beseitigt Fluchtursachen mit Spende zum 20-jährigen Jubiläum

Kinderhilfe Senegal e.V. erhält 5.000 Euro

20 Jahre Windpower SpendeWindpower GmbH überreichte am Donnerstag, den 17.03.2016 einen Spendenscheck an die Kinderhilfe Senegal e.V. Der Verein kauft von der Spende in Höhe von 5.000,- Euro Ausstattungsgegenstände für eine Berufsschule für Erneuerbare Energien und für eine Werkstatt für Solarlampen und effiziente Holzkocher. Er schafft so für die Menschen vor Ort im Senegal eine Perspektive und bekämpft Fluchtursachen.

Das erfolgreiche Regensburger Planungsbüro für Erneuerbare Energien Projekte blickt an seinem 20-jährigen Jubiläum über den Tellerrand hinaus. Im Angesicht des Klimawandels rückt die Welt zusammen. Es genügt nicht den Klimaschutz nur vor Ort zu betreiben, man muss ihn in die Welt hinaus tragen. Weiterlesen

Vorankündigung: Kinofilm „Power to change – Die Energierebellion“

Power to change - Die EnergierebellionAm 17. März 2016 kommt der neue Film Power to change in unsere Kinos. Auf so eine Unterstützung der Energiewende durch einen professionellen Film mit klasse Hauptdarstellern haben viele von uns gewartet. Der Film spricht die Probleme an und zeigt Lösungen. Trotz aller Gefahren, von denen wir ja wissen, ist der Film nicht bedrückend sondern ermutigend! Er zeigt so viele tolle Personen, die für die Energiewende arbeiten und streiten. Der Film geht auch auf Zusammenhänge zwischen Energie, Krieg und Flüchtlingen ein.

In Regensburg wird der Film im Regina Filmtheater, Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg gezeigt. Er läuft schon am 16. März um 19:30 Uhr! Anschließend wird es eine Podiumsdiskussion geben.

Ankündigung des Regina Filmtheaters:
POWER TO CHANGE zeigt den Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt – ganz nah an den Akteuren: berührend, bewegend, überraschend und informativ. Untermalt mit großer Filmmusik und in aufwändig gedrehten Bildern in Cinemascope vermittelt der Film den Zuschauern die Botschaft: Lasst und gemeinsam etwas ändern!

http://powertochange-film.de/

Weitere Videos:

Promo

Offizieller Trailer

Demo gegen Hinkley-Point-Pläne in Brüssel

Anti-Kohle-Kette 25. April 2015 bei Garzweiler

Werbeblatt zum Verteilen und Weitergeben:

Werbeblatt Filmankündigung Power to change (PDF)

Windenergienutzung in der Oberpfalz zum 31.12.2015

Übersicht-Windenergienutzung-in-der-Opf_2015-12-31-001Zum Jahresende 2015 waren in der Oberpfalz 109 Windkraftwerke mit ca. 243 MW Nennleistung in Betrieb. Absoluter Spitzenreiter unter den Landkreisen ist nach wie vor der Landkreis Neumarkt mit über der Hälfte aller in der Oberpfalz betriebenen Windenergieanlagen.

Die bisher in der Oberpfalz aufgestellten Windkraftwerke bedeuten auch, dass im Bezirk eine halbe Milliarde Euro in die Neuausrichtung unserer Energieversorgung investiert wurde! Davon bleibt ein hoher Anteil in der Region.

Das Potential in der Oberpfalz ist nach wie vor bei Weitem nicht ausgeschöpft! Die 10H-Regelung wird auch dazu führen, dass der weitere Ausbau vorerst einbricht. Dabei ist es dringend notwendig, die Nutzung der Windkraft weiter zu intensivieren, um das Klima zu schützen und eine nachhaltige Energieversorgung zu gestalten. Mittelfristig lässt sich mit der Windenergie rund ein Drittel des Stromverbrauches in der Oberpfalz decken.

Quelle – BWE Oberpfalz

 

Prof. Dr. Claudia Kemfert: „Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer“

Aktuell wird wieder einmal eine hitzige Diskussion um die angeblich so teure Energiewende geführt. Die Ausschreibungen für die Erneuerbaren Energien, die mit der EEG-Novelle eingeführt werden sollen, werden mit den angeblich zu hohen Kosten begründet. Die Vertreter der alten Industrie, wie etwa das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband der Energie – und Wasserwirtschaft (BDEW) oder der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), arbeiten schon länger auf das Ausbremsen der Energiewende hin (Beispiel 1 und Beispiel 2).

Claudia Kemfert Juli 2015 Neuberg, Copyrigth Sebastian WiegandFrau Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW), hat sich nun in einem Kommentar zu der Kostendiskussion geäußert: „Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer.“

Sie schreibt: „Die Energiewende sei teuer – viel zu teuer: Sie koste die deutsche Volkswirtschaft 24 Milliarden Euro im Jahr, der Strompreis explodiere nur wegen der Energiewende, so die einhellige Meinung. Was die Gespensterdebatte um angebliche Kosten und Strompreise vornehmlich verschweigt: Bei den genannten 24 Milliarden Euro handelt es sich nicht um Kosten im klassischen Sinne, sondern um Investitionen, die in der deutschen Volkswirtschaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen.

Das Bundeswirtschaftsministerium schließt sich leider auch dieses Mal dieser hysterischen Debatte an und will die Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien so schnell wie möglich abschaffen und durch Ausschreibungen ersetzen. Derartige Ausschreibungen sollen den Preis für Erneuerbare Energien und somit auch die Kosten senken, so die Meinung im Ministerium. In anderen Ländern hat sich dies allerdings nicht bewahrheitet, im Gegenteil.

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Fernsehtip: Rückkehr der Sintflut

Phoenix strahlt jeweils am 25.01.2016 und 27.01.2016 eine zweitteilige Dokumentation mit dem Namen „Rückkehr der Sintflut“ aus. Gleichzeitig wurde nun das Jahr 2015 offiziell zum wärmsten Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung erklärt!

Im ersten Teil wird vom Abschmelzen der Grönlandgletscher berichtet: „Innerhalb von nur 15 Jahren ist die Temperatur während der Wintermonate um bis zu fünf Grad gestiegen. Pro Jahr verliert Grönland das Eisvolumen der gesamten Alpen. Und nie zuvor waren die Klüfte im Eis so tief: Jene gewaltigen Risse, durch die unablässig wahre Sturzbäche von Schmelzwasser rauschen. Sie sorgen dafür, dass die Eismassen wie auf einem Schmiermittel in Richtung Meer abrutschen. Eine Tatsache, die bisher in keinem Klimamodell berechnet ist und deshalb ganz neue, vor allem erschreckende Erkenntnisse in sich birgt.“

Sendetermine erster Teil

Di. 26.01.16, 20.15 Uhr
Mi. 27.01.16, 00.45 Uhr
Mi. 27.01.16, 07.30 Uhr
Mi. 27.01.16, 18.30 Uhr

Im zweiten Teil berichtet der Film von Thomas Hies und Jens Monath vom Abschmelzen der Gletscher auf den Anden in Peru. Der Befund ist eindeutig, das Eis schmilzt aufgrund der Klimaerwärmung immer schneller ab: „Steigt die Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um drei Grad, dann ist es auf der Erde so warm wie zuletzt im Pliozän vor drei Millionen Jahren. Damals lag der Meeresspiegel um rund 25 Meter höher als heute.“

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