Wir suchen Verstärkung: Werden Sie Teil des Windpower-Teams!

Unser Planungsbereich Photovoltaik wächst in einem enormen Tempo, die aktuelle Projektpipeline liegt bei über 20 MW verteilt auf unterschiedliche Projekte. Zur Verstärkung unseres engagierten Teams in Regensburg suchen wir daher zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n:

Projektentwickler/in Photovoltaik

Ihre Aufgaben:

  • Technische Auslegung, Kalkulation und Optimierung von Photovoltaikprojekten
  • Ertragsoptimierung von bestehenden PV-Projekten
  • Planung, Auswahl und Auslegung von PV-Komponenten und Speichern
  • Koordinierung der Anlagenerrichtung in Zusammenarbeit mit Fachbetrieben
  • Zusammenarbeit mit der kfm./techn. Betriebsführung während des Betriebs

Ihr Profil:

  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Planung von Photovoltaikanlagen
  • Technische Ausbildung, vorzugsweise im Bereich der Elektrotechnik
  • Spaß an selbständiger Arbeit in einem dynamischen Team
  • Sicherer Umgang mit MS Office
  • Erfahrung mit der Simulationssoftware Polysun oder PV*Sol sind von Vorteil
  • Optional: Befähigung zur Eintragung in die Handwerksrolle und zum Betriebsleiter
  • Sie suchen nicht nur die fachliche Herausforderung, sondern leben die Begeisterung für Erneuerbare Energien.

Unser Angebot:

Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit persönlichem Gestaltungsspielraum in einer zukunftsorientierten Branche. Es erwartet Sie eine unbefristete Festanstellung in Vollzeit mit flexibler Gleitzeit bei attraktiver Bezahlung. Sie arbeiten mit einem dynamischen Team in einem modernen Bürogebäude direkt im Regensburger Stadtpark.

Kontakt:

Windpower GmbH
Frau Gabriele Dietrich
Prüfeninger Straße 20
93049 Regensburg

+49 (0) 941 381775-34
gabriele.dietrich[at]windpower-gmbh.de
www.windpower-gmbh.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bewegung für den guten Zweck beim 3. Sünchinger Volkslauf

Am 01. September 2018 lädt der Markt Sünching zum dritten Mal zum Sünchinger Volkslauf zugunsten der Leukämiehilfe Ostbayern ein. Auch dieses Jahr unterstützt die Windpower GmbH dieses Event.

Beim Lauf im vergangenen Jahr konnte im Anschluss eine Summe von 5.431,12 € an die Leukämiehilfe gespendet werden. Anmeldungen sind noch bis zum 28.08.2018 möglich. Zur Auswahl stehen folgende Laufstrecken:

  • KHindernislauf von 1,4 km (Startzeit 15.00 Uhr)
  • Laufstrecken von 5,4 bzw. 10 km (Startzeit 15.30 Uhr)
  • Walking Strecke von 5,4 km (Startzeit 15:35 Uhr)

Viele weitere Infos rund um das Event finden sich unter folgenden Links:

20-jähriges Betriebsjubiläum der Windenergieanlage Regensburg

Die Eigentümerinnen und Eigentümer des Bürgerwindkraftwerks Regensburg feierten am vergangenen Freitag, den 27. Juli an der Windenergieanlage (WEA) das 20-jährige Betriebsjubiläum ihrer Windmühle. Mit einem Glas Sekt wurde zusätzlich auf die Einweihung der vor Ort montierten Infotafel für den Klimaschutzweg Regensburg angestoßen.

Die Geschäftsführung verkündete zu diesem Anlass ausgezeichnete Nachrichten: Das umfangreiche Weiterbetriebsgutachten für die Regensburger Anlage kam zu dem Ergebnis, dass der Betrieb der WEA aus technischer Sicht um weitere rund 30 Jahre möglich ist. Geschäftsführer Hans Lenz ist überzeugt:
Die Technologien der Erneuerbare Energien funktionieren langfristig stabil.“ Ob die technisch einwandfreie Anlage nach Auslaufen der festen Einspeisevergütung Ende 2020 wirtschaftlich weiterbetrieben werden kann, ist hingegen unsicher. Herr Lenz sieht hier dringenden politischen Handlungsbedarf:

Die Regierungen in Bund und Ländern müssen die Rahmenbedingungen für die Wind- und Solarenergie deutlich verbessern. Es ist ein Skandal, dass der Weiterbetrieb von 5 GW Windenergieleistung nach 2020 noch immer nicht gesichert ist! Die Erneuerbaren Energien im Verbund mit Energieeffizienz und Energieeinsparung sind ein wichtiger Teil der Lösung unserer Umweltprobleme.

Die Inbetriebnahme des Bürgerwindkraftwerks erfolgte bereits am 27. Juli 1998. In den ersten 20 Betriebsjahren wurden rund 8,5 Mio. kWh Strom erzeugt und somit die Verfeuerung von 220 Güterwaggons Braunkohle eingespart. Auch weiterhin wird die WEA Regensburg ihren Anteil zum Klimaschutz leisten. Clemens Reichl, technischer Leiter der Windpower GmbH, erklärt:

Die theoretische Weiterbetriebsdauer ist bis 2050 möglich. Unsere, wie wir sie liebevoll nennen, „alte Dame“ ist also noch sehr fit! Ihr Zustand wird in wiederkehrenden Prüfungen von Fundament, Turm, Maschine und Rotorblättern fortlaufend kontrolliert.

Die Stadt Regensburg hat den Nutzungsvertrag für das Grundstück der WEA bereits bis Ende 2035 verlängert.

Seit dem Windmühlenfest im Jahr 1998 mit etwa 5.000 Besuchern hat sich die WEA zum beliebten Ausflugsziel entwickelt. Zur Feier des Jubiläums stiftete die Gesellschaft eine Infotafel zum Bürgerwindkraftwerk für den „Klimaschutzweg Regensburg“. Dieses Umweltbildungsprojekt hat das Ziel, einen außerschulischen Lernort zu schaffen. Die Windpower GmbH hat den Klimaschutzweg initiiert, im Herbst 2016 wurde er auf der 20. Gesellschafterversammlung der „Windkraftwerk Regensburg KG“ erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt und im April 2018 feierlich eröffnet. Schirmherren sind Frau Landrätin Schweiger und Herr Bürgermeister Huber.

Rekord in der Ökostromproduktion im 1. Halbjahr 2018

Das erste Halbjahr 2018 hat es in puncto Erneuerbare Energien in sich – laut IWR* sind gleich drei Rekorde innerhalb der ersten sechs Monate diesen Jahres zu verzeichnen:

  • Im Januar wurde bereits ein neuer deutscher Windenergie-Leistungsrekord aufgestellt: Am 03.01.2018 produzierten die deutschen Windkraftanlagen Strom mit der Leistung von 42.800 MW.
  • Am 06.05.2018 produzierten die PV-Anlagen in Deutschland mit einer neuen Rekordleistung von 28.800 MW Strom.
  • Insgesamt wurden von Januar bis Juni 2018 105,5 Mrd. kWh Strom aus regenerativen Energien in die Stromnetze eingespeist – 10 Mrd. kWh mehr als im ersten Halbjahr 2017 (95,5 Mrd. kWh).

Eingespeiste Strommenge aus Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2017 und 2018:

*Quelle: IWR-Auswertung auf der Basis der aktuell vorliegenden Daten der europäischen Stromnetzbetreiber: https://www.iwr.de/

Zum 20. Mal Radeln durch den Jura – jetzt anmelden!

Am diesjährigen 10. Juni heißt es bereits zum zwanzigsten Mal: kräftig in die Pedale treten! Der Radmarathon ist derart beliebt, dass bereits innerhalb von zwei Wochen mehr als zwei Drittel der Startplätze, über 1.200 der verfügbaren 1.500, gebucht wurden.

Darum heißt es schnell sein und sich in der kommenden Woche noch für einen der verbleibenden Startplätze anmelden. Wenn Sie mitradeln wollen, melden Sie sich also noch direkt über die Webseite des Jura-Radmarathon an: Anmeldung zum 20. Jura-Radmarathon 2018

… oder machen Sie bei der Windpower Sammelanmeldung mit. Dafür schicken Sie uns bis zum 23.03.18 eine Email an kontakt[at]windpower-gmbh.de. Wir benötigen folgende Angaben, um Sie für den Radmarathon anzumelden: Weiterlesen

Für bessere Luft in Regensburg – wir machen mit:



Junge Retter braucht die Welt!

Zusammen mit weiteren Unternehmen aus der Region unterstützt die Windpower GmbH eine Akademie der Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet.

Am 17. März 2018 findet in der Angrüner-Mittelschule Bad Abbach, Dr.-Franz-Schmitz-Straße 2a, 93077 Bad Abbach von 09:00 bis 17:30 Uhr eine kostenlose Plant-for-the-Planet Akademie statt. Hier sind Kinder zw. 8 u. 14 Jahren dazu eingeladen, sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels zu beschäftigen und werden zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet.

Das Besondere an der Akademie ist: Kinder ermutigen Kinder, sich zu engagieren. Von Gleichaltrigen erhalten die Teilnehmenden wichtiges Hintergrundwissen zum Klimaschutz und erfahren, wie viel Spaß es macht, selbst aktiv zu werden.

Höhepunkt des Tages ist eine Pflanzaktion, bei der die Teilnehmenden unter Anleitung von Fachkräften selbst Bäume pflanzen. Unterstützung bekommen die Kinder von GERTRUD MALTZ-SCHWARZFISCHER, der Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, von TANJA SCHWEIGER, der Landrätin des Landkreises Regensburg und von MARTIN NEUMEYER, dem Landrat von Kelheim. Die Koordination übernimmt dabei die Energieagentur Regensburg. Am Ende der Akademie werden die Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und tragen die Idee auf ihre ganz persönliche Weise in ihre Schulen, Familien und Gemeinden. Zur Vertiefung bekommen die Kinder aktuelle Informationen und Bücher, ein T-Shirt sowie Präsentationsmaterialien.

Die Akademien sind als offizielle Maßnahme der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet und werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit empfohlen.

Noch sind einige der insgesamt 80 verfügbaren Plätze in Bad Abbach frei und eine Anmeldung ist möglich unter www.plant-for-the-planet.org/de/mitmachen/akademien.

Die Akademie ist eine außerschulische und kostenlose Veranstaltung.

In diesem Sinne „Stop talking, start planting!“

Links:

Klimapolitik am Abgrund – ein Kommentar von Johann Lenz

Dipl.-Ing. (FH) Johann Lenz, Geschäftsführer der Windpower GmbH, zum Vorhaben der „neuen“ Großen Koalition, das Klimaziel 2020 zu kippen:

2007 setzte sich die erste Große Koalition unter Kanzlerin Merkel das Ziel, innerhalb von 13 Jahren die CO2-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. So soll der erhebliche Anteil Deutschlands zur Überhitzung unserer Erde gesenkt werden. Dieses Klimaziel 2020 will die alte und wohl auch neue GroKo nun über Bord werfen, nach dem Motto „das schaffen wir ja eh nicht mehr“.

Als Unternehmer, der seit zwei Jahrzehnten Solar- und Windenergieanlagen realisiert, möchte ich den Verantwortlichen sagen: Frau Merkel, Herr Seehofer, Herr Schulz, Ihr Weg führt uns alle in den Abgrund.

Denn natürlich ist unser Ziel erreichbar! Allein die vier großen Windparks von Windpower zwischen Regensburg und Nürnberg erzeugten im vergangenen Jahr 115 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom und sparten so 130.000 t CO2 ein. Zum Vergleich: Dies entspricht der Höhe des jährlichen Privatverbrauchs von 90.000 Personen bzw. dem Verfeuern von 160.000 t Braunkohle, also einem Güterzug von 30 km Länge. Bundesweit lag der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung im Jahr 2017 bei 38,5 %. Und das trotz der vielen gerade von den drei Parteien der Großen Koalition in den Weg gelegten Steine.
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Ihr „Windmüller“ wünscht einen großartigen Start ins Jahr 2018!

Das Windmüller-Team von der Windpower GmbH wünscht allen Freunden der Erneuerbaren und allen Besuchern unserer Webseite ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Zum Jahresübergang haben wir unsere Projekt „Ihr Windmüller informiert“ fortgesetzt und in weiteren Gemeinden, in denen wir zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern aus der Region Windmühlen betreiben, Informationen zu den Windparks veröffentlicht. Im Sinne von Transparenz, Informationsfluss und Kontaktmöglichkeit erschienen in den Mitteilungsblättern der Gemeinden Lauterhofen, Pilsach, Deining und Sengenthal neue Ausgaben des „Windmüllers“. Wir freuen uns wieder auf alle Rückmeldungen aus der Leserschaft und natürlich über Themenvorschläge für kommende Ausgaben: windmueller@windpower-gmbh.de

Die einzelnen Ausgaben können Sie jederzeit auf den Internetseiten der Gemeinden abrufen, sobald diese online sind. Sie finden den „Windmüller“ jeweils auf der letzten Seite der Gemeindeblätter. Viel Spaß beim Lesen!

Der Süden bleibt ohne Zuschläge für Windenergieanlagen

Desaströs schnitt die Windkraft an Land im Jahr 2017 in Süddeutschland ab. So der BWE Landesvorsitzende Bayern, Raimund Kamm. Zu diesem Schluss muss man gelangen, betrachtet man die geografische Verteilung der bezuschlagten Windenergieanlagen der drei Ausschreibungsrunden 2017:

Als Grund für diese räumliche Schieflage benennt Kamm neben der bayerischen Sondersituation durch die 10 H Abstandregelung u. a. die in Süddeutschland höheren spezifischen Investitionskosten: Schwächere Windverhältnisse fordern höhere Türme und längere Flügel und damit rund eine halbe Million mehr Kosten für den Bau eines Windrads als in Norddeutschland. Norddeutsche Projektierer profitieren somit von der Möglichkeit, Anlagen günstiger zu errichten, wodurch sie in den Ausschreibungen die Nase vorne haben.

Es bestünden verschiedene Alternativen, um ein Gleichgewicht bei der Durchführung von Ausschreibungen zu erreichen: zum Beispiel eine räumliche Quote für Strommangelgebiete wie Bayern, Baden-Württemberg und auch Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hessen und Thüringen oder die Bepreisung von Stromtransporten zusammen mit einer Neuaufteilung der Netzentgelte.

Um die deutschen Teilziele im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 zu erreichen, ist eines auf alle Fälle klar: „Wir brauchen […] eine gute Verdoppelung des jährlichen Windkraftausbaus auf 10 Gigawatt (GW) und des jährlichen PV-Ausbaus auf ebenfalls gut 10 GW.“