Kategorie-Archiv: Allgemein

Projekt „Beautiful Power“

Beautiful Power Bild 1In Zukunft sollen sich die Windkraftanlagen besser in die Landschaft integrieren und weniger durch ihr grau-weißes, unästhetisches  Äußeres auffallen. So stellen es sich Reinhold Geyer, Initiator der Aktion „Beautiful Power“ und sein Team, das den Windrädern den neuartigen Anstrich verpassen soll, vor. Der Initator hat bei dem renommierten Farbdesigner Friedrich Ernst von Garnier gelernt.

Die Initiative plant die Türme und Rotoren gestreift, in den Farben grün, blau, rot und orange anzumalen, damit sich diese besser an die Landschaft anpassen. Was sie nicht möchten ist, dass die Farbanmutungen bunt sind, denn das wirke fremd und störend. In der Natur gibt es keine farbige Eintönigkeit, die Farben sind gegliedert zwischen hell und dunkel, warm und kalt. Daher muss auch bei den Windrädern darauf geachtet werden, dass ein abgestimmter farblicher Klang herrscht.

Hinter dem Projekt stehen neben Personen aus Politik und Verwaltung, auch Unterstützer aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft.

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https://beautifulpowerfarbdesign.wordpress.com/

Ausflug der Grünen Jugend in den Windpark Deining/Velburg

GJ Ausflug 2016 - 1Am 04.08.2016 fand eine von der Windpower GmbH organisierte Wanderung in den
Windpark Deining, zusammen mit der Grünen Jugend Regensburg und dem Kreisverband   Bündnis90/Die Grünen Regensburg, statt. Gemeinsam fuhr die Wandergruppe mit dem Agilis  von Regensburg aus in Richtung Nürnberg los.

GJ Ausflug 2016 - 2Ziel war zunächst der Bahnhof Deining, der nach einer 45-minütigen Fahrt erreicht wurde. Von dort ging es dann rund 10 km in Richtung des Windparks Deining / Velburg. An der Windenergieanlage Deining 9 fand ab 11.30 Uhr eine Besichtigung statt. Dieser längere Halt ließ auch ausreichend Zeit, sich mit einem kleinen Picknick zu stärken.

Die WEA Deining 9 ist eine Anlage vom Typ Senvion 3.2M114 mit einem 143 m hohen Turm und einer Nennleistung von 3.200 kW. Der gesamte Windpark besteht aus 20 Anlagen mit insgesamt 46,45 MW Leistung und ist damit einer der größten Windparks in Bayern. Hier finden sich Windmühlen aller drei großen deutschen Windenergieanlagenhersteller Enercon, Nordex und Senvion.

GJ Ausflug 2016 - 3Der Mitbegründer der Firma Windpower GmbH, Herr Willi Braun, öffnete den Turm der Windenergieanlage und informierte im Inneren über die Technik des Windkraftwerkes, außerdem gab er einen Überblick über die Geschichte der Windenergienutzung in Bayern. Nach der ausgiebigen Besichtigung ging es noch 3 km hin zum Bahnhof Batzhausen. Von dort fuhr die Gruppe wieder zurück nach Regensburg.

Klimawandel in Deutschland

„Die Schäden sind infernalisch“ mit diesen Worten beschreibt Horst Seehofer die Zerstörungen, die das Hochwasser im Frühjahr 2016 angerichtet hat. Die Versicherungsschäden durch Hochwasser und Überschwemmungen betrugen mehr als 1,2 Milliarden
Euro.

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat nun eine Studie veröffentlicht, aus der ersichtlich wird, dass der
Klimawandel jetzt auch „amtlich“ in Deutschland angekommen ist. Die Homepage „Sonnenseite“ beschäftigt sich in der Rubrik
„Franz Alt“ mit diesem Thema und verlinkt unter anderem die Studie des Wissenschaftlichen Dienstes in ihrem Artikel vom 01.08.2016.

http://www.sonnenseite.com/de/franz-alt/kommentare-interviews/infernalische-schaeden-durch-klimawandel-in-deutschland.html

 

 

Petition gegen Atomkraftwerke

Keine neuen Atomkraftwerke in der EU! So lautet eine Unterschriftenaktion von WeAct, der Petitionsplattform von Campact! 

WeAct möchte Bundeskanzlerin Merkel eine Unterschriftenliste übergeben, mit welcher diese dazu aufgefordert werden soll, unsere europäischen Nachbarn davon zu überzeugen, künftig nicht mehr auf teure und riskante Atomenergie zu setzen. Stattdessen strebt die Petition an, die Energiewende zu verteidigen und den Atomausstieg europaweit voranzutreiben.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://weact.campact.de/petitions/keine-neuen-atomkraftwerke-in-der-eu

 

Aufruf von Campact! zum neuen EEG

Campact! ruft dazu auf, einen Appell an die Ministerpräsident/innen zu unterzeichnen.

Grund hierfür ist die Neugestaltung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Diese Neuerung bedroht die Energiewende zugunsten der Kohle- und Atomenergie und sieht vor, den Ausbau von Windenergie an Land zu bremsen.

Alle wichtigen Informationen zu der geplanten Neuerung finden Sie unter folgendem Link:

https://www.campact.de/windkraft/appell/teilnehmen/

OTTI-Forum: Windenergie im Binnenland, Wind meets Solar and Storage

Die Windpower GmbH beteiligt sich aktiv an der Gestaltung der Fachkonferenz „Windenergie im Binnenland, Wind meets Solar and Storage“. Der Leiter unserer Projektentwicklung Herr Dr. Peter Niebauer verantwortet den Themenbereich Technische Innovationen. Die Konferenz findet währen der großen PV-Messe Intersolar statt. Flyer mit Programm

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Windpower sponsert den 18. Jura-Radmarathon 2016

Bereits zum 18. Mal findet der beliebte Jura-Radmarathon in 2016 statt! Dieser Radmarathon bietet mit insgesamt 10 Strecken, je 5 für Mountainbike-Freunde und 5 für Fahrrad-Freunde, für jeden eine passgenaue Strecke an. Vom Einsteiger bis zum Vollprofi ist hier jede und jeder herzlich willkommen!

Die Mitarbeiter der Windpower GmbH und Freunde werden natürlich auch dieses Jahr wieder an dem Jura-Radmarathon teilnehmen. Wir freuen uns schon auf einen tollen Tag voller Bewegung und frischer Luft. Die Windpower GmbH sponsert auch dieses Jahr den Jura-Radmarathon mit einem Radiospot:

 

Zudem gibt es dieses Jahr einen kleinen Videoclip mit dem Kommentator Armin Wolf:

 

Aufruf zur Versammlung: „Wir wollen Windstrom aus Bayern! Die 10H-Regelung ist willkürlich und unverhältnismäßig.“

Aufruf als PDF, Stand 20160405

Dienstag, 12.04.2016 von 9:30 bis 14 Uhr schräg gegenüber dem Haupteingang des Justizpalastes, Prielmayerstraße 7, 80335 München (vor dem Hotel Königshof).

 

Liebe BefürworterInnen des Klimaschutzes: Kommt am Dienstag den 12.4.2016 um spätestens 9:30 Uhr zum Münchner Justizpalast am Stachus! Wir versammeln uns dort, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Verhandlung der 10H- Regelung vor dem bayerischen Verfassungsgerichtshof (Sitzungssaal 270/II, 10:30 bis ca. 12 Uhr) zu lenken.

 

Diese Regelung wurde vom bayerischen Landtag am 17.11.2014 im Rahmen der Änderung der Bayerischen Bauordnung beschlossen. Die Regelung besagt, dass neue Windenergieanlagen mindestens die 10-fache Anlagenhöhe von der nächsten Wohnbebauung entfernt sein müssen. Seitdem diese Regelung in Kraft ist, kam der Ausbau der Windenergie in Bayern fast unmittelbar zum Erliegen. Nur noch ganz selten wurden seither neue Genehmigungsanträge eingereicht. Die Abstände sind einfach zu hoch!

Unserer Meinung nach ist die 10H-Regelung willkürlich und unverhältnismäßig und hebt die Privilegierung der Windenergie de facto auf. Nutzen wir die mündliche Verhandlung als Gelegenheit, um uns erneut zu positionieren!

Um die Energiewende zu schaffen und das Klima effektiv zu schützen, benötigen wir dringend mehr Windkraftwerke in Bayern! Wir wollen Windstrom aus Bayern!

Kontakt: BWE Landesgeschäftsstelle Bayern, Ehrenpreisstraße 2, 86899 Landsberg am Lech, Tel: 08191 / 4282104,
Mail: k.duerr@wind-energie.de, Web: www.wind-energie.de

BWE Landesverband-Logo BayernBAAK-LogoBüfa Logo-1Logo_EWERH_eV
Logo Muetter gegen AtomkraftLogo_SamosLogo Solarfreunde MossburgLogo Sonnenkraft Freising
Logo Green City e.V.Logo Projekt21PlusALogo energieneudenkenLogoIGWDON_96_114
Logo WECFBN Landshut LogoLogo_SFVLogo Agenda 21 in Hadern
Logo Energie Hadern e.V.Logo Ergon e.V.Logo SWAB-001

 

Vorankündigung: Kinofilm „Power to change – Die Energierebellion“

Power to change - Die EnergierebellionAm 17. März 2016 kommt der neue Film Power to change in unsere Kinos. Auf so eine Unterstützung der Energiewende durch einen professionellen Film mit klasse Hauptdarstellern haben viele von uns gewartet. Der Film spricht die Probleme an und zeigt Lösungen. Trotz aller Gefahren, von denen wir ja wissen, ist der Film nicht bedrückend sondern ermutigend! Er zeigt so viele tolle Personen, die für die Energiewende arbeiten und streiten. Der Film geht auch auf Zusammenhänge zwischen Energie, Krieg und Flüchtlingen ein.

In Regensburg wird der Film im Regina Filmtheater, Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg gezeigt. Er läuft schon am 16. März um 19:30 Uhr! Anschließend wird es eine Podiumsdiskussion geben.

Ankündigung des Regina Filmtheaters:
POWER TO CHANGE zeigt den Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt – ganz nah an den Akteuren: berührend, bewegend, überraschend und informativ. Untermalt mit großer Filmmusik und in aufwändig gedrehten Bildern in Cinemascope vermittelt der Film den Zuschauern die Botschaft: Lasst und gemeinsam etwas ändern!

http://powertochange-film.de/

Weitere Videos:

Promo

Offizieller Trailer

Demo gegen Hinkley-Point-Pläne in Brüssel

Anti-Kohle-Kette 25. April 2015 bei Garzweiler

Werbeblatt zum Verteilen und Weitergeben:

Werbeblatt Filmankündigung Power to change (PDF)

Prof. Dr. Claudia Kemfert: „Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer“

Aktuell wird wieder einmal eine hitzige Diskussion um die angeblich so teure Energiewende geführt. Die Ausschreibungen für die Erneuerbaren Energien, die mit der EEG-Novelle eingeführt werden sollen, werden mit den angeblich zu hohen Kosten begründet. Die Vertreter der alten Industrie, wie etwa das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband der Energie – und Wasserwirtschaft (BDEW) oder der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), arbeiten schon länger auf das Ausbremsen der Energiewende hin (Beispiel 1 und Beispiel 2).

Claudia Kemfert Juli 2015 Neuberg, Copyrigth Sebastian WiegandFrau Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW), hat sich nun in einem Kommentar zu der Kostendiskussion geäußert: „Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer.“

Sie schreibt: „Die Energiewende sei teuer – viel zu teuer: Sie koste die deutsche Volkswirtschaft 24 Milliarden Euro im Jahr, der Strompreis explodiere nur wegen der Energiewende, so die einhellige Meinung. Was die Gespensterdebatte um angebliche Kosten und Strompreise vornehmlich verschweigt: Bei den genannten 24 Milliarden Euro handelt es sich nicht um Kosten im klassischen Sinne, sondern um Investitionen, die in der deutschen Volkswirtschaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen.

Das Bundeswirtschaftsministerium schließt sich leider auch dieses Mal dieser hysterischen Debatte an und will die Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien so schnell wie möglich abschaffen und durch Ausschreibungen ersetzen. Derartige Ausschreibungen sollen den Preis für Erneuerbare Energien und somit auch die Kosten senken, so die Meinung im Ministerium. In anderen Ländern hat sich dies allerdings nicht bewahrheitet, im Gegenteil.

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